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Die Klasse für Grafik Design bietet ein vielfältiges interdisziplinäres Ausbildungsprogramm und vermittelt konzeptionelle, gestalterische und technische Fähigkeiten auf internationalem Niveau. Nach Klick auf eine oder mehrere Kategorien werden Ihnen sofort die richtigen AnsprechpartnerInnen aus dem Talente-Pool der Klasse angezeigt.

News

Vortrag
Dennis Elbers
»Search/Find/Like/Share«

06 2013 — 

.
Montag, 17.Juni 2013, 19.00 Uhr
Klasse für Grafik Design/Prof. Oliver Kartak
Altbau Dachgeschoß Seminarraum B

Diplomausstellung
Klasse für Grafik Design/Prof. Oliver Kartak
18.6. + 19.6.2013, 10.00 Uhr-17.00 Uhr
Emanuel Jesse, Luisa F.K. Klobassa,
Christian Schlager, Katarina Šoškić

Dennis Elbers ist Creative Director des Graphic Design Festivals Breda (NL), das alle zwei Jahre in Form von Ausstellungen, Vorträgen und Workshops im öffentlichen Raum stattfindet. Elbers arbeitet außerdem als freischaffender Kurator, Redakteur, Autor und Dozent. Kürzlich erschienen Beiträge von ihm zB. in dem Magazin étapes: und auf gestalten.tv.

Dennis Elbers, der auf Einladung von Professor Kartak der diesjährigen Diplomjury angehört, reist aus Amsterdam an, um neben seiner Juroren-tätigkeit auch einen öffentlichen Vortrag zu halten. Der Vortragstitel »Search/Find/Like/Share« gilt Dennis Elbers als Leitsatz für seine kurator-ische Arbeit, und verweist auf aktuelle Riten in unserer Gesellschaft.

graphicdesignfestival.nl

Blutlastige Illustrationen
im Heureka Wissenschaftsmagazin

05 2013 — 

In der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazin HEUREKA
der Wochenzeitung Der Falter sind Illustrationen von Studierenden der Klasse Kartak zu sehen.

Das Feature entstand im Zuge einer Kooperation von Christian Zillner (Falter) mit Elisabeth Kopf, die in ihrer Lehrveranstaltung mit Studierenden der Klasse das Projekt »Die Angewandte blutet« entwickelt hat, das in einem zweitägigen Blutspendeevent am 13. und 14.Juni am Oskar Kokoschkaplatz gipfeln wird.

www.blutrausch.org
www.babylon-design-school.com

Auszeichnung
Schönste Bücher 2012

03 2013 — 

Das Buch »Zoo der imaginären Tiere« wurde im Wettbewerb des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des Hauptverbandes des Buchhandels unter die 15 schönsten Bücher Österreichs 2012 in der Kategorie Kunstbände und Fotobücher gewählt.

»Zoo der imaginären Tiere« ist in Kooperation mit Ernst Strouhal und der Klasse für Grafik Design entstanden. Lukas Novak und Dasha Zaichenko haben das im Prandstätter Verlag erschienene Buch grafisch gestaltet.

www.schoenstebuecher.at

Projects

Mediengestaltung
»Show Angewandte 13«

06 2013 — 

Im Rahmen eines klasseninternen Wettbewerbs wurden für
die Mediengestaltung zur Ankündigung der Show der Modeklasse von
Prof. Bernhard Willhelm und seinem Team Sebastian Kubik und Jasmin
Roth beauftragt. Ihre vier Sujets entstanden durch den Übereinanderdruck
aller Wettbewerbsentwürfe, die Slogans nehmen auf die Plakate der letzten Jahre Bezug und setzten diese ironisch fort. Neben den Plakaten gestalteten Sebastian Kubik und Jasmin Roth auch die Einladungen und Eintrittskarten sowie das Programmheft, das den ModediplomandInnen jeweils eine Doppel-seite widmet. Bei der Gestaltung des Programmhefts kamen dann doch noch alle WettbewerbsteilnehmerInnen zum Zug: Sie waren eingeladen jeweils eine Doppelseite, in dem von ihnen vorgeschlagenen Design, zu gestalten.

Workshop
Jean Jullien

05 2013 — 

Der aktuell sehr gefragte französische Grafik Designer Jean Jullien lebt und arbeitet in London, und war für einen dreitägigen Workshop mit Studierenden der Klasse Kartak an der Angewandten zu Gast.
Unter dem Titel »A test for protest« rief Jean Jullien die Studierenden auf zu selbstgewählten Themen Poster zu gestalten, die ihre Anliegen klar und effizient kommunizieren und gestalterische Persönlichkeit zeigen. Mut und Inhalt waren gefragt, ebenso wie der Anspruch durch die Poster öffentliche Aufmerksamkeit für die verschiedenen Themen zu generieren.

jeanjullien.com
jullienbrothers.com

»Erlebnis ZKF«
Ein Ausstellungsevent der Klasse für Grafik Design, im 8.Stock des ehem. Hauptzollamts, Schnirchgasse 9, 1030 Wien

02 2013 — 

Im Wintersemester 2012/13 haben die Studierenden der Klasse für Grafik Design ihre Zelte im aufgelassenen Hauptzollamt in Wien Erdberg aufgeschlagen. 1.000 Quadratmeter ehemaliger Bürofläche standen den Studierenden als Projektions- und Austragungsort, Reibungsfläche und Spielplatz für die Entwicklung künstlerischer Arbeiten zum Semesterthema »Das Irrationale« zur Verfügung.

Am 26. Jänner wurde die gesamte achte Etage als begehbare Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Begleitet wurde der 12-stündige Event von experimenteller Kulinarik in Kooperation mit der TU Wien / Institut für Kunst und Gestaltung.

Fotos: Gustav Bachmeyer
Mit freundlicher Unterstützung der BIG E&V und Soravia Group.

»Erlebnis ZKF«
Projekt »Süsser Senf« von Philipp Leberle

02 2013 — 

Wenn ich groß bin, will ich Kind sein - ein Malbuch für Erwachsene

Das Video »Süsser Senf« von Philipp Leberle ist die Dokumentation eines von 19 Semesterprojekten der Klasse für Grafik Design / Prof. Oliver Kartak zum Thema »Das Irrationale«, die im Wintersemester 12/13 im leerstehenden achten Stock des ehem. Hauptzollamts in Wien Erdberg entstanden sind.

    »I would prefer not to / Na i wü ned«
    Workshop für experimentelle Typografie

    01 2013 — 

    Der hands-on Workshop für experimentelle Typografie »I would prefer not to /  Na i wü ned« im 8ten Stock des ehemaligen Hauptzollamts in der Schnirchgasse 9 unter der Leitung von Andreas Pohancenik, sollte unter Einbeziehung des Charakters der Räumlichkeiten – ihrer historischen Verbindung mit dem Zollamt, der Anzahl identischer Zimmer und des desolaten Charakters – der ortsspezifisch-typografischen Erforschung und Auseinandersetzung mit den Themen des Widerstandes gegen das Repetitive dienen. 

    Nach einem Vortrag über site-spezifsche Typografie im Raum entwickelten die StudentInnen in Teams Lösungsansätze und Konzepte basierend auf der Verwendung von Multiples – also Büroartikeln, gefundenen Gegenständen oder repetitiven Zeichen. Die Resultate waren typografische Rauminstallationen und 3dimensionale Typo-Objekte, die Wiederholung, und das Brechen von Konventionen zum Thema hatten. 

    Guests

    Jean Jullien »ROGER that!«

    05 2013 — 

    Der überaus talentierte französische Grafik Designer Jean Jullien lebt und arbeitet in London und war für einen dreitägigen Workshop mit Studierenden der Klasse für Grafik Design/Prof. Kartak an der Angewandten zu Gast.

    Seine vielseitigen Arbeiten reichen von Illustration und Fotografie, Video, Kostüm und Installation bis hin zu Buch- und Postergestalung. Er arbeitet eng mit dem Musiker Niwouinwouin zusammen und gründete 2011 Jullien Brothers, ein auf bewegte Bilder spezialisiertes Duo.
    Wir sind gespannt und freuen uns auf einen interessanten Abend!

    jeanjullien.com
    jullienbrothers.com

    Carlos Lascano
    »The use of mixed media in film«

    06 2012 — 

    Carlos Lascano, der auf Einladung von Prof. Kartak der diesjährigen Diplomjury angehörte, reiste aus Madrid an, um neben
    seiner Jurorentätigkeit auch einen Vortrag über »The use of mixed
    media in animation« zu halten.

    Lascano ist einer der interessantesten Animationsfilmer in Europa. Sein bekanntestes Werk »The Legend of the Scarecrow«, schaffte es in die Oscar Preselection 2005 und wurde weltweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Lascano, der auch als Fotograf, Illustrator, Schriftsteller und Maler tätig war, vereint in der Disziplin Animationsfilm seine zahlreichen Facetten und Talente, und versteht mit seinem Mix verschiedenster Techniken Geschichten zu erzählen, die verzaubern.

    www.carloslascano.com

    Rejane dal Bello

    04 2012 — 

    Rejane dal Bello, Senior Designerin im Studio Dumbar und
    Lehrende an der AKV/St.Joost (beide NL), war für einen dreitägigen
    Workshop mit Studierenden der Klasse Kartak an der Angewandten zu Gast.

    In ihrem Vortrag erzählte Rejane dal Bello, die ursprünglich aus Rio de Janeiro stammt und ua. bei Milton Glaser an der School of Visual Arts in New York studierte, über ihre Sicht auf Design und ihren Prozess des Gestaltens.

    www.studiodumbar.com
    www.rejanedalbello.com

    Info

    Preise Awards

    2012

    • Auszeichnung, Die schönsten Bücher 2012
      Lukas Novak, Dasha Zaichenko
      Zoo der imaginären Tiere / Gestaltung

    • CCA Award Bronze Venus, Kategorie Art Direction
      Christian Schlager
      REALM / Posterserie

    • CCA Award Mention, Kategorie Art Direction
      Katarina Šoškić, Christian Schlager
      Vortrag Elfie Semotan / Poster

    2011

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2011
      Christian Schlager, Marie-Christine Schmid:
      Strategie / Poster

    • Auszeichnung, ADC, Kategorie Freie Semesterarbeiten – Kommunikation im Raum
      Luna Al-Mousli, Jasmin Orthofer: WunderTM

    2010

    • 2. Place, Joseph Binder Award 2010, Category Packaging
      Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »HeimART«
      6 Beer Labels
      Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
      Tobias Egger: Der Bier ruft
      David Pollmann: Steagle
      Agnes Steiner: Würstelstand
      Jens Dan Johansen: The Obvious
      Marc Damm: I am foam Austria

    • 2. Place, Joseph Binder Award 2010,
      Category Design Fiction

      Natalie Dietrich: Phantom Cooking

    • 3. Place, Joseph Binder Award 2010,
      Category Design Fiction

      Anna Kasnyik: Second Hand Stories. One Man´s Trash Is Another Man´s Treasure

    • Languages through lenses, Prix Europa Festival,
      Berlin 2010

      Vilma Pflaum, Laura Pleifer: Travelling without Moving / Video

    • European NEU/NOW Festival, 2010
      Annika Rytterhag: Thrombophilia / Website

    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »Lebenslust«
      5 Beer Labels
      Elsa Bachmeyer: Fotoautomat
      Marie-Christine Schmid: Sternzeichen Stiegl
      Pia Scharler: Braces-Smile
      Regina Tschurtschenthaler: Gaumenfreuden
      Regina Tschurtschenthaler: Stiegl, Freude, Eierkuchen

    • Nominierung, Warsaw Poster Biennale
      Laurenz Feinig, Katarina Soskic: Vortrag Susanne Dechant, Gudrun Olsen: Show 08

    2009

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2009
      Agnes Steiner: Vortrag Grafisches Büro / Poster
    • 2. Place, International Design Competition, Hebrew University Jerusalem 2009
      Marc Damm: Unity / Poster
    • Languages through lenses, Prix Europa Festival,
      Berlin 2009

      Yanyan Li: Voice Print / Video
    • Nominierung, Illustrative 09, Berlin 2009
      Anna Kasnyik: Secondhand Stories / Book
    • European NEU/NOW Festival, Vilinius 2009
      Gerd Haselsteiner: youmewe / Social Website
      Anna Nora Szilit: Tel Aviv Yafo – Once Upon A Time Today / Book
    • 3. Place, Ursula Blickle Videopreis, Österreich 2009
      Tobias Werkner: Maschinerie / Animation
    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009 »Born to be wild«
      5 Beer Labels
      Tobias Egger: Brandfördernd
      Gudrun Olsen/ Martin Wunderer : Horse Tiger
      Paul Regl : Bier Guitar
      Max Schaffer : Stiegls Waldwild
      Martin Wunderer: Highway to Helles

    • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009/10 »HeimART«
      6 Beer Labels:
      Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
      Tobias Egger: Der Bier ruft
      David Pollmann: Steagle
      Agnes Steiner: Würstelstand
      Jens Dan Johansen: The Obvious
      Marc Damm: I am foam Austria

    • Award Package Design 2009, Creative Club Austria
      Stiegl’s Braukunst Edition 2008
      »Fussball Europameisterschaft« / Beer Labels
      Christoph Blocher: Kroatien »Maximale«,
      Philipp Samhaber: Schweiz »Confederatio Ovis de Helvetica«, Astrid Seme: Österreich »Verlieren_Druck«

    2008

    • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2008 Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Lebenshilfe Berlin / Poster
    • 1. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
      Laurenz Feinig: Normal-Idiot / Poster
    • 3. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
      Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Poster
    • 1. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Laurenz Feinig / Logo
    • 2. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Christoph Blocher / Logo

    Kontakt Contact

    Universität für angewandte Kunst
    Institut für Design
    Klasse für Grafik Design / Prof. Oliver Kartak
    Oskar Kokoschka Platz 2
    1010 Wien
    Österreich
    T 0043.1.711332441
    F 0043.1.711332449
    mail@klassekartak.com

    Sekretariat
    Monika Wenger
    monika.wenger@klassekartak.com

    Organisation, Website
    Maria Calligaris + Mitra Kazerani
    maria.calligaris@klassekartak.com mitra.kazerani@klassekartak.com

    Lehrende Teachers

    Christoph Abbrederis: email / website

    Erwin Bauer: email / website

    Kari Bauer: email

    Sabine Dreher: email / website

    Wolfgang Haspinger: email

    Oliver Kartak

    Elisabeth Kopf: email / website

    Johannes Lang: email / website

    Katharina Uschan: email

    Mission Statement

    Grundanliegen des Studiums ist, Studierende zu eigenständigen Gestalterpersönlichkeiten auszubilden, die in allen gegenwärtigen und zukünftigen Medien arbeiten können und ihre Verantwortung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge ernst nehmen und kritisch hinterfragen.

    Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für zeitbasierte Medien, interaktive Medien und Print, Brand und Corporate Design, Story Telling, Fotografie, Illustration, Typografie, Druckgrafik, Packaging, Informations- und Ausstellungsdesign, Sound Design.

    Lehraufträge für Soft und Hard Skills begleiten die wechselnden Semesterthemen. Interdisziplinäre Projekte mit anderen Abteilungen der Universität für angewandte Kunst erweitern die methodischen Fähigkeiten der Klasse.  Auftragsarbeiten schulen die Studierenden im professionellen Umgang mit Auftraggebern aus Kultur, Öffentlicher Hand und Privatwirtschaft.  Alumni Vorträge von DiplomandInnen der Klasse ergänzen die Vorbereitung auf das professionelle Leben nach dem Studium. Workshops und Vorträge nationaler und internationaler Experten verschiedener Disziplinen bereichern das Studium auf handwerklicher, gestalterischer und intellektueller Ebene.

    The basic aim of the study programme is to help students become independent personalities as designers who are able to work in all current and future media and take a serious and critical approach to their responsibilities in social and economic matters. On the intellectual basis of conceptual thinking, topic research and the development of an awareness of global contexts and a sense of personal responsibility for the forming of our environment, students will learn to work with time-based media, interactive media and print, brand and corporate design, storytelling, photography, illustration and animation, typography and graphic prints, information and exhibition design and sound design. Soft and hard skills are taught in the context of changing semester themes. Interdisciplinary projects are realised in collaboration with other departments of the University of Applied Arts to expand the methodical skills of the class. Through commissioned projects, students learn to develop professional relations with clients from the areas of culture, public administration and private business. Alumni lectures held by graduates of the class offer further preparation for a professional life after graduation. Workshops and lectures held by national and international experts from various fields enrich the study programme on the levels of craftsmanship, design and intellectualism.

    Bewerbung Application

    Zulassungsprüfung neu:
    Mappenabgabe Grafik Design
    24. - 25. Februar 2014
    9.00 - 12.00 Uhr

    Klasse für Grafik Design,
    Altbau, Dachgeschoss

    Zweiter Teil der Prüfung:
    26. - 28. Februar 2014

    Open House:
    24.Oktober 2013

    Entrance examination new:
    Portfolio deadline Class for Graphic Design:
    Feb 24th - Feb 25th 2014
    9am - 12pm

    Class for Graphic Design, old building, top floor

    Second stage of entrance examination:
    Feb 26th - Feb 28th 2014

    Open House:
    24. October 2013
    __

    F.A.Q.

    1. Welche Schwerpunkte werden in der Ausbildung gesetzt? What does the programme focus on?

    Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für Print und digitale Medien, Brand Design, Illustration und Animation, Fotografie und zeitbasierte Medien, Typografie und Druckgrafik, Sound Design. Workshops und Vorträge nationaler und internationaler Experten verschiedener Disziplinen bereichern das Studium auf handwerklicher, gestalterischer und intellektueller Ebene.

    Conceptual thinking, content-related research, fostering an awareness of the global context, and encouraging a sense of personal responsibility for designing our environment. Building on these principles, the focus lies on work in print, digital media, brand design, illustration, animation, photo-graphy, typography, printing, sound design and contemporary media. Workshops and lectures by national and international experts in various fields enrich the course creatively, technically and intellectually.

    2. Wie kann ich mir die Arbeit in der Klasse vorstellen? How does the class work?

    Die Klasse mit ihrer kompletten Infrastruktur steht den Studierenden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr offen. Du kannst meist selbst entscheiden, mit welchen Mitteln du deinen Ideen Gestalt gibst. Der Fortschritt und Erfolg deiner Arbeiten liegt in deiner Hand.

    The class and its entire infrastructure is available to students 24 hours a day, 365 days a week. The specific media you use to give shape to your ideas is up to you, as is the progress and success of your work.

    3. Was wird von mir gefordert? What is expected from me?

    Langfristiges Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Lust am Arbeiten.

    Long-term dedication, enthusiasm, and a love for creative work.

    4. Welche Lehrveranstaltungen werden angeboten? What kind of courses are offered within the programme?

    Kern des Studiums ist das zentrale künstlerische Fach Grafik Design, kurz zkF. Hier werden am Anfang des Semesters gestellte Themen in kleinen projektorientierten Teams oder Individuell bearbeitet.
    In den letzten Jahren waren das z.B. Kurzfilme (Story Telling und Animation), Wettbewerbe (für Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) und Projekte (The Essence Ausstellungsmedien und Ausstellungsbeitrag; Mediendesign Angewandte, Fashionshow Modeklasse), aber auch freie Arbeiten (Kommunikationsguerilla) und Workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml etc.). Weitere Lehrveranstaltungen des Studienplans sind unter anderem Einführung in die Geschichte und Theorie des Designs, Kunstgeschichte, Technologien der Fotografie, künstlerische und technische Grundlagen der Kameraarbeit und Video-produktion.

    The course of study centers around the „zentrales künstlerisches Fach graphic design“, zkF for short, where the projects which are set at the beginning of the semester are worked on individually or in groups. In the past, this has included short films (Story Telling and Animation), competitions (for Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) and various projects (The Essence, exhibition media and exhibits; Mediadesign Angewandte, Fashionshow 2008), as well as topic-based projects (Communication Guerilla) and workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml, etc.). Further courses include, for example, an Introduction to the History and Theory of Design, Art History, Technical Aspects of Photography, Creative and Technical Basics of Camerawork and Video Production.

    5. Wie läuft die Bewerbung ab? How does the application process work?

    Die Bewerbung besteht aus drei Teilen. Der erste Teil ist die Einreichung einer Mappe. Bei bestandener Mappenprüfung folgt die praktische Prüfung und ein persönliches Gespräch. Da der Ablauf von Jahr zu Jahr variiert, erfährst du Genaueres bei der Mappenabgabe.

    There are 3 stages. First you hand in your portfolio. If it is accepted you’ll be invited to the practical exam and an interview. As the process varies from year to year, the details will be made known when you hand in your portfolio.

    6.Was will die Prüfungskommission in deiner Mappe sehen? What does the jury want to see in your portfolio?

    Die Antwort ist: Was willst du zeigen? Wo liegen deine Stärken? Womit willst du überzeugen? Oberflächliche Stilübungen und inhaltslose Fleißaufgaben sind nicht gern gesehen. Überzeugen kannst du mit: Substanz, eigenständigen, kreativen Arbeiten, durchdachten Serien, stimmigen Konzepten, innovativen Ideen... Alles ist erlaubt – Zweidimensionales, Dreidimensionales, Illustratives, Zeichnerisches, Foto- und Typografisches sowie Filme und Webseiten. Und nicht vergessen – „Weniger ist mehr!“

    The answer is: What do you want to show? What are your strengths? How can you best demonstrate your creative abilities? Superficial exercises in style, lacking in content, for example, would not be well received. What would be welcome is anything with substance, original and creative work, well-thought-through, solid concepts, innovative ideas... Everything is allowed - for example 2D, 3D, illustrations, drawings, photographic and typographic work, as well as films and websites. And don’t forget - less is more.

    7. Gibt es die Möglichkeit meine Mappe vorab mit jemandem zu besprechen? Is there a possibility to discuss my portfolio with someone beforehand?

    Am besten zwischen 9.00-12.00 Uhr im Büro anrufen und einen Termin geben lassen. Darüberhinaus hast du beim Open House die Möglichkeit, mit Lehrenden und Studierenden in Kontakt zu treten, und dir weitere Infos einzuholen.

    Yes. The best way is to call the office and make an appointment. Additionally you can speak with teachers and students at the Open House and get more information.

    8.Was mache ich mit meiner fertigen Mappe? What do I do with my finished portfolio?

    Bei der Mappenabgabe erhältst du eine Information, auf der der weitere Ablauf erklärt wird, unter anderem wie du erfährst, ob du zum zweiten Teil der Aufnahmsprüfung zugelassen bist.

    When you give in your portfolio, you will receive an information sheet about the next steps, including how to find out if you have been accepted to the second part of the selection process.

    9. Wie viele Bewerbungen gibt es jedes Jahr?How many applicants are there every year?

    Die Anzahl der Bewerbungen variiert zwischen 120 und 170, davon werden im Schnitt 20-30 zur Prüfung zugelassen. Aufgenommen werden zwischen 5 und 10 BewerberInnen.

    The number of applicants varies between 120 and 170, of which on average 20-30 are selected for the second part of the process. Between 5 and 10 applicants are finally accepted.

    10. Wie läuft die Aufnahmsprüfung ab? How does the entrance exam procedure work?

    Am ersten und zweiten Tag werden Aufgaben gestellt, die du mit Mitteln deiner Wahl erarbeiten sollst. Materialien wie Papier und Stifte oder auch dein Laptop sind selbst mitzubringen. Am letzten Tag gibt es noch ein persönliches Gespräch/Präsentation.

    On the first and second days the assignments are given, which you complete with the media of your choice. You will need to bring your own materials, such as paper, pens, laptop, or anything else you may need. On the third day there is an interview/presentation.