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Joseph Binder Award 2010
Braukunst Edition »Heima(r)t«
nominiert

07 2010 — 

Der Beitrag der Klasse Kartak zur Stiegl Braukunst Edition »Heima(r)t« (s. Projects) ist für den Joseph Binder Award 2010 nominiert.
Aus insgesamt rund 460 Einreichungen aus 16 Ländern hat die international besetzte Jury 63 Beiträge in die Shortlist aufgenommen; 24 davon werden mit einer Trophy in Gold, Silber oder Bronze prämiert, die übrigen erhalten eine Auszeichnung. Die ausgewählten Arbeiten werden im Rahmen der Preisgala des jährlich von Design Austria ausgeschriebenen Wettbewerbs und in einem Katalog präsentiert. Um es für alle Beteiligten spannend zu machen, wird allerdings erst bei der Preisverleihung im Herbst bekannt gegeben, ob die sechs Sujets mit einem Hauptpreis ausgezeichnet wurden.

Braukunst Edition »Heima(r)t«
nominated for Joseph Binder Award 2010

The contribution of Oliver Kartak’s class to the Stiegl Braukunst Edition »Heima(r)t« (see Projects) has been nominated for the Joseph Binder Award 2010. The international jury has short-listed 63 contributions out of a total of about 460 submissions from 16 countries; 24 projects will win a trophy in gold, silver or bronze, the others will receive an award. The chosen projects will be presented at the award gala for the contest which is organised annually by Design Austria and will be included in a catalogue. In order to make it even more interesting for all participants, it will not be disclosed until the award ceremony in autumn whether or not the six themes have won a main award.

Gone Exhibiting!

06 2010 — 

Für die Dauer von The Essence 2010, der Jahresausstellung der Angewandten, übersiedelt die Klasse für Grafik Design, Prof. Oliver Kartak,
in die Ausstellungsräume des Künstlerhauses. Neben täglich druckfrischen Publikationen ermöglicht ein analoges wie digitales Archiv Einsichten in die methodisch vielschichtigen und thematisch visionären Positionen der Klasse.
Die Anwesenheit von Studierenden, die während der Ausstellung an klassenthematischen und persönlichen Projekten arbeiten, schafft eine offene Laborsituation. Interessierte sind zum Verweilen und zum Dialog eingeladen.

The Essence 10
Jahresausstellung der Angewandten
Eröffnung: 23. Juni 2010, 19:00
Ausstellungsdauer 24. Juni 2010 - 18. Juli 2010
Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien
http://www.k-haus.at

Vortrag
Alexander Wiederin
»Alles Liebe«

06 2010 — 

Vortrag
Alexander Wiederin »Alles Liebe«
Mittwoch, 16. Juni 2010, 19.00 Uhr
Klasse für Grafik Design, Prof. Oliver Kartak
Altbau Dachgeschoß Seminarraum B

Mit dem Auftrag als Jurymitglied die Diplomarbeiten der Klasse unter die
Lupe zu nehmen, wurde Alexander Wiederin extra aus New York eingeflogen. Mittwochabend hielt er unter dem Titel »Alles Liebe« einen öffentlichen Vortrag an der Angewandten, und präsentierte einen Querschnitt seiner Projekte.
Alexander Wiederin gründete 2001 das Buero New York und gestaltet seither als dessen Creative Director sämtliche Editorials ua. von Tempo, Glamour, ELLE (Italien), Vogue Homme International, Big Magazine und Ten. Er ist Mitbegründer der amerikanischen Kultzeitschrift »Another Magazine« und für das Redesign von »Dazed und Confused« verantwortlich. Zu den Kunden von Buero New York zählen ua. Jill Stuart Fashion and Fragrance, Vivienne Westwood, Sonia Rykiel, Rocawear, H&M, Gai Mattiolo, Cartier, Max Mara, Baume & Mercier und Samsonite Black Label.

http://www.buero-newyork.com

Internationale Poster Biennale Warschau:
Zweifache Nominierung

04 2010 — 

Unter 3.500 Einreichungen fiel die Wahl der international besetzten Jury der Warschauer Poster Biennale auf zwei Plakate der Klasse Kartak: Das Vortragsplakat Susanne Dechant von Laurenz Feinig und Katarina Soskic und das Poster Show 09 von Gudrun Olsen konnten sich für die Ausstellung im Postermuseum Wilanow und damit für das Rennen um den ersten Preis qualifizieren. Die endgültigen Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzemedaille werden bei der Ausstellungseröffnung am 5.Juni verkündet. Alle nominierten Plakate sind von 5.Juni bis 31.August im Postermuseum Wilanow zu sehen, ein Katalog erscheint begleitend zur Ausstellung.

Out of 3.500 submissions for the Warsaw International Poster Biennale two posters from the Kartak Class were chosen by the international jury:
The poster for the lecture of Susanne Dechant by Laurenz Feinig and Katarina Soskic and the Show 09 poster by Gudrun Olsen will take part in the compet-itive exhibition and race for the first price of the International Biennale. The winners of the gold, silver and bronze medal will be announced on the opening day of the exhibition, June 5th. All selected posters will be on show from June 5th until August 31st 2010 at the Postermuseum Wilanow.

http://www.postermuseum.pl

Agnes Steiners »Grafische Revue« unter 100 besten Plakate 2009

03 2010 — 

Beim jährlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerufenen Wettbewerb »100 beste Plakate«, wurde auch heuer wieder
eine Arbeit aus der Klasse Kartak prämiert. Agnes Steiners Plakat »Grafische Revue«, das zur Ankündigung des gleichnamigen Vortrags des Grafischen Büros an der Angewandten entstand, wurde von der Jury bei 1.600 eingereichten Plakaten unter die 100 Besten gewählt. Unter den Wettbewerbsgewinnern sind dieses Jahr 65 mal Deutschland, 31 mal Schweiz und vier mal Österreich vertreten.

Agnes Steiners «Grafische Revue« among 100 best posters 2009

In the annual competition »100 Best Posters« a poster from the Kartak class again came out on top as one of four Austrian winning contributions among 1.600 submitted posters from Germany, Austria and Switzerland . Agnes Steiners poster, which was designed for the lecture »Grafische Revue« by Grafisches Büro at the University of Applied Arts, was chosen together with 65 German, 32 Swiss and 3 Austrian winners.

www.100-beste-plakate.de

Good-Bye FLORIAN

12 2009 — 

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»2x100 beste Plakate im MAK« zeigt
Markus Riedlers Siegerplakat
und Sammlungshighlight »Show 09«

11 2009 — 

Das Plakat »Gleich ist nicht gleich gleich« von Markus Riedler wurde bei dem internationalen Wettbewerb »100 beste Plakate 08« als eines von fünf österreichischen Gewinner-Motiven unter insgesamt 1521 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämiert. Das Sujet entstand anlässlich des Plakatwettbewerbs »Anders in Gesellschaft«, bei dem Markus Riedler sich bereits über den dritten Platz freuen konnte. Die Ausstellung der Gewinnersujets macht, nach Berlin, Essen und Luzern, nun noch bis 10.Jänner 2010 im Wiener MAK Station. Unter dem Titel »2x100 beste Plakate im MAK« präsentiert das Museum für angewandte Kunst die 100 besten Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen mit 100 von einer Jury aus der MAK-Sammlung ausgewählten Plakaten aus Österreich. Unter den 2x100 besten Plakaten sind auch die Plakate »Show 09« von Gudrun Olsen und »CUTS« von Christof Nardin (Absolvent bei Prof. Fons Hickmann) als ausgewählte MAK-Sammlungshighlights vertreten.

»2x100 Best Posters at the MAK« presents competition-winning poster by Markus Riedler and collection-highlight »Show 09«

The poster »Gleich ist nicht gleich gleich« designed by Markus Riedler came out on top as one of five Austrian winning contributions among in all 1,521 submitted posters from Germany, Austria and Switzerland. »Gleich ist nicht gleich gleich« had been created on the occasion of the poster competition »Anders in Gesellschaft« where Markus Riedler had carried off the third prize. After Berlin, Essen and Luzern, the traveling exhibition of the winning posters stops by in the MAK Vienna until Jan 10th, 2010. Titled »2x100 Best Posters at the MAK« the Museum for Applied Arts presents the top 100 posters from Germany, Switzerland and Austria together with 100 selected items from its own collection. The 2x100 best posters also include »Show 09« by Gudrun Olsens and »CUTS« by Christof Nardin (Alumni Prof. Fons Hickmann).

www.100-beste-plakate.de
www.mak.at

Illustrative 09: Nominierung für Anna Kasnyiks «Secondhand Stories«

10 2009 — 

Anna Kasnyiks Diplomarbeit, das Buch »Secondhand Stories«, das auf alltäglich-wundersamen Kurznachrichten aus dem Internet basiert, wurde bei der Illustrative 09, aus 356 Einreichungen in der Kategorie Buchkunst (3.500 gesamt) nominiert.
Das internationale Festival, das heuer in Berlin zum sechsten Mal stattfand, gilt als der Gradmesser für herausragende zeitgenössische Illustration und Grafik.

Illustrative 09: Nomination for Anna Kasnyiks »Secondhand Stories«

Anna Kasnyiks diploma project, the book »Secondhand Stories«, which is based on weird fairytale-like news articles from the internet, was nominated at the Illustrative 09 in the Category Book Art out of 356 submissions (3.500 total). The leading international festival, which took place in Berlin this year for the sixth time, is regarded as quality indicator for the latest illustration and graphic arts.

http:/illustrative.de
http://annasvisualbakery.com

Workshop mit Erwin K. Bauer und Peter Bilak
im Schaulabor der Vienna Design Week

10 2009 — 

Das Schaulabor – ein neues Format bei der größten Design Veranstaltung Österreichs – initiiert von Erwin K. Bauer und der Neigungs- gruppe Design stellte interdisziplinäres Arbeiten zwischen Fläche und Raum, Industrial und Grafik Design, Musik und Vjs in den Mittelpunkt. Im project space der Kunsthalle am Karlsplatz stand eine ideale Infrastruktur mit Large Printer, Schneidplotter für Folien, mehreren Beamern und einem mobilen Gerät für Daumenkinos zur Verfügung.
Internationale Designer arbeiteten gemeinsam an ihren aktuellen Ideen, die StudentInnen unserer Klasse für drei Tage gemeinsam mit dem Typografen Peter Bilak aus Den Haag an ihren aktuellen Schriftentwürfen. Für Austausch zwischen den Disziplinen, jungen und etablierten Designern war gesorgt. Passanten und Pressevertreter konnten den Designprozess live mitverfolgen. Im Innenraum wurde gedruckt, geschnitten, affichiert, aussen die Fassade beklebt. Im Laufe der Woche entwickelte sich das Gebäude im Zentrum Wiens zum Landmark und Treffpunkt für Designer und Interessierte.

The »Schaulabor« – a new format in the framework of Austrias’ biggest design event The Vienna Design Week – initiated by Erwin K. Bauer and the team Neigungsgruppe Design put a focus on interdisciplinary work between surface and space, industrial and graphic design, music and Vjs. At »Schaulabor«, which took place at project space at the Kunsthalle Karlsplatz, international designers collaborated on their current ideas, the students of the Kartak class worked together with their guest the typographer Peter Bilak from Den Haag on their current type drafts. The exchange between the disciplines, young and established designers, was guaranteed. In the course of the week the projectspace in the center of Vienna was developing into a landmark and hotspot for designers and the interested public.

    Prix Europa 2009 Berlin:
    Yanyan Li´s Video »Voiceprint«
    im Wettbewerb »Languages through Lenses«

    10 2009 — 

    Das Festival Prix Europe, das von 17.- 24. Oktober in Berlin stattfand, zählt europaweit zu den wichtigsten Medienfestivals, und ist jährlicher Treffpunkt zahlreicher Medienprofis aus ganz Europa. Yanyan Lis Diplomprojekt »Voiceprint« wurde zu den besten 15 Projekten der Kategorie »Languages through Lenses« gewählt. Thema dieses Wettbewerbs europäischer Kunstschulen war die Unterstützung der Vielsprachigkeit Europas.

    ELIA (European League of Institutes of the Arts) has issued a call for proposals for short videos (1 or 3 minutes) within the context of the European Commission’s promotion of multilingualism. The competition has been organised as a contribution to the European Year of Creativity and Innovation 2009 and took place during the PRIX EUROPA, the continent’s largest competition for television, radio and the emerging media. The European Commission's objective in launching this competition was to raise awareness among young European audiences of the benefits of Europe’s linguistic and cultural diversity and the opportunities they provide. Yanyan Li´s video "Voiceprint" was selected amongst 122 proposals from students studying at art schools located in 18 European Union member states as well as Norway and Turkey.

    Europäisches NEU/NOW Festival:
    Zwei AbsolventInnen der Klasse Kartak am Start

    09 2009 — 

    Für die erste Edition des NEU/NOW Festivals, das von
    The European League of Institutes of the Arts (ELIA) ins Leben gerufen
    wurde, konnten sich mit Gerd Haselsteiner und Anna Nora Szilit gleich zwei AbsolventInnen der Klasse Kartak qualifizieren.
    Das NEU/NOW Festival versteht sich als Plattform für vielversprechende AbsolventInnen europäischer Kunsthochschulen, und präsentiert in Form eines Online und eines Live Festivals die herausragendsten EinsteigerInnen der europäischen Kreativszene.
    Für die Online Edition des Festivals wurden von einer ExpertInnenjury 145 Projekte in den Kategorien Design, Musik, Film, Theater/Tanz, und Visual
    Arts ausgewählt. Mit dabei: Anna Nora Szilits Diplomarbeit, das Buch »Tel Aviv Yafo – Once Upon A Time Today«, und Gerd Haselsteiners Diplomprojekt »youmewe«. Gerd Haselsteiners personalisierte Web 2.0 Plattform »youmewe« konnte sich schliesslich auch in der finalen Auswahl von 30 Projekten für das Live Festival in Vilnius behaupten.

    Das Online Festival kann man von Mitte Oktober bis Mitte Dezember auf der NEU/NOW Website besuchen. Das NEU/NOW Live Festival ist von 19. bis 22. November in Vilnius, Europäische Kulturhauptstadt 2009, zu Gast.

    www.neunow.eu

    European NEU/NOW Festival:
    Two Klasse Kartak alumni make headway

    Not one, but two Klasse Kartak alumni - Gerd Haselsteiner and Anna Nora Szilit - qualified for the first edition of the NEU/NOW festival, called into being by the European League of Institutes of the Arts (ELIA). The NEU/NOW Festival is a platform for promising alumni of European art colleges, and presents the best and most interesting new creatives on the European scene as part of both an online and a live festival. For the online edition of the festival, a jury of experts selected 145 projects from the categories Design, Music, Film, Theater/Dance and Visual Arts. Including Anna Nora Szilit's diploma project, the book »Tel Aviv Yafo - Once upon a Time Today« and Gerd Haselsteiner's diploma project «youmewe«. Gerd Haselsteiner's personalized Web 2.0 platform 'youmewe' made it through to the final selection of 30 projects for the live Festival in Vilnius.

    The online festival can be found on the NEU/NOW website, from mid-October til mid-December. The NEU/NOW Live Festival will be take place in Vilnius,
    the European Cultural Capital 2009, from November 19th - 22nd.

    Zweiter Platz beim Internationalen Plakatwettbewerb »Creating an image of EUnification«

    06 2009 — 

    Anlässlich der Konferenz »1989-2009: Taking Stock of East-West EUnification«, die im Juni an der Hebrew University in Jerusalem stattfand, rief das European Forum zu einem internationalen Plakatwettbewerb auf. Unter dem Titel »Creating an image of EUnification« war eine gestalterische Auseinandersetzung mit dem inhaltlichen Aspekt der Konferenz gefragt.
    Marc Damms Plakat wurde unter zahlreichen internationalen Einreichungen mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Neben dem Preisgeld und einer Reise nach Jerusalem, winkte den bestplatzierten DesignerInnen die Veröffentlichung ihrer Plakate in einer Ausstellung und einer Publikation.

    Runner-up in the International Poster Design Competition »Creating an Image of EUnification«

    On the occasion of the conference »2009: Taking Stock of East-West EUnification«, which took place at the Hebrew University in Jerusalem, the European Forum initiated an international poster design competition which focused on creative approaches to the subject matter of the conference.
    Marc Damm’ s poster won the second prize among a large number of international contributions. In addition to the prize money and a trip to Jerusalem the prize-winning designers were rewarded with the presentation of their posters in an exhibition and an accompanying publication.

    Zwei Preise beim Plakatwettbewerb »Anders in Gesellschaft«

    04 2008 — 

    Die Lebenshilfe Berlin rief anlässlich des dritten Welt-Down-Syndrom Tages zum Plakatwettbewerb »Anders in Gesellschaft« auf. Gefragt waren Plakate, die Lust machen auf ein Zusammenleben in Vielfalt und für eine offene Gesellschaft werben. Mit Laurenz Feinigs (1.Platz) und Markus Riedlers (3.Platz) Entwürfen konnten sich die Studenten der Klasse Kartak bei über 250 Einreichungen junger DesignstudentInnen aus ganz Europa gleich zweimal unter den besten drei behaupten.

    Two Prizes in the Poster Design Competition »Anders in Gesellschaft«

    On the occasion of the third World Down Syndrom Day, the Lebenshilfe Berlin organized the poster design competition »Anders in Gesellschaft«. What was asked for, were posters that created a desire for ways of living together in diversity and advertised an open society. With Laurenz Feinig‘s (1st place) und Markus Riedler‘s (3rd place) posters contributions by students of the Kartak class even landed twice in the top three positions among more than 250 submitted contributions by design students from all over Europe.

    www.anders-in-gesellschaft.de

    Unesco Logo Wettbewerb

    03 2008 — 

    Beim international ausgeschriebenen Logowettbewerb, der Einreichende aus 193 Staaten vor die Aufgabe stellte, die 2003 verabschiedete »UNESCO Konvention zur Bewahrung des Immateriellen Kulturerbes« zu veranschaulichen, entschieden zwei Studenten der Klasse Kartak die österreichische Vorauswahl für sich: Platz eins ging an Laurenz Feinig, Platz zwei an Christoph Blocher.

    Unesco Logo Competition

    In the frame of this international logo competition with participants from 193 countries and the task of visualizing the 2003 »UNESCO Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage« even two students from the Kartak class dominated the Austrian prequalification: Laurenz Feinig won the first prize and Christoph Blocher was runner-up.

    www.unesco.org

    Projects

    Branding Meaning

    07 2010 — 

    »We are shopping for meaning. Not for brands.« lautete
    die Prämisse, unter der sich die Klasse im Wintersemester 2009/10 der Konzeption und Entwicklung visionär gesellschaftsrelevanter Brand-Ideen widmete. In drei Projektphasen entstanden sechs Projekte, die neben den Ansprüchen Nachhaltigkeit, Gemeinnützigkeit und gesellschaftliche Relevanz auch die Kriterien Innovation und herausragende Gestaltung erfüllen. Die beteiligten StudentInnen-Teams spannten thematisch den Bogen von hipper alltagstauglicher Schutzkleidung gegen Strahlung, nachhaltig modularem Lebensmittel-Packaging, einer Community basierten Plattform für Wissens-
    austausch, einem Spenden lukrierenden Wuzzler zu Wiener Wasser und Wundern im öffentlichen Raum. Jede der drei Projektphasen schloss mit der Präsentation vor einem Review Board aus externen ExpertInnen sowie Lehrenden der Angewandten ab. Zu den Gästen zählten ua. Matthias Dusini (Stadtzeitung Falter), Walter Puschacher (DMC München) und Helmut Leder, Professor für Allgemeine Psychologie an der Universität Wien. Die Projekte sind noch bis 18.Juli bei The Essence 2010 im Wiener Künstlerhaus in Form von Projektionen und Publikationen zu sehen.

    »We are shopping for meaning. Not for brands.« This is the slogan under which the class of the winter semester 2009/10 created and developed visionary and socially relevant brand ideas. Six projects that were not only sustainable, non-commercial and socially relevant but also met the requirements of innovation and extraordinary design were created in three project phases.
    The participating student teams covered themes ranging from stylish radiation protection clothing for everyday use, sustainable modular food packaging or a community- based platform for knowledge exchange to a football table that collects donations as well as Viennese water and miracles in the public sphere. Each of the three project phases closed with a presentation before a review board consisting of external experts and teaching staff of the University of Applied Arts. Guest panellists for instance included Matthias Dusini (of the city newspaper Falter), Walter Puschacher (of DMC, Munich) and Helmut Leder, Professor for General Psychology at the University of Vienna. The projects are exhibited until 18 July in the form of projections and publications as part of The Essence 2010 at the Künstlerhaus in Vienna.

    I am 61.260 kcal

    07 2010 — 

    »Das Leben ist ein ständiger Wechsel von Hunger und Sattheit. Essen ist das erste Element aller Wirtschaft, auf dem alle anderen aufbauen.« schreibt Wolf Lotter in seinem Beitrag zum Schwerpunkt »Gegessen wird immer« des Magazins brand eins.
    Hunger - was bedeutet dieses Thema für Studierende? Welche Entwicklungen, Konsequenzen und Zusammenhänge sehen junge DesignerInnen für die Gesell-schaft auf sozialer, lokaler, globaler, urbaner, ländlicher, ökologischer oder wirtschaftlicher Ebene? Im Rahmen der Lehrveranstaltung »Grafik Design Grundlagen« sollte diesen Fragen nachgegangen werden und dazu ein foto- grafisches Statement als Beitrag für eine gemeinsame Publikation konzipiert und umgesetzt werden. Studierende der Klasse Kartak und Klasse Lürzer
    haben dazu humorvolle, ernste und kritische Beiträge erarbeitet, die von
    Jasmin Orthofer und Stephan Göschl zu der Publikation »I am 61.260 kcal« gestaltet wurden.

    »Life is a constant alternation of hunger and satiation. Eating is the first element of any economy on which all other elements are based,« writes Wolf Lotter in his contribution to »Gegessen wird immer«, a feature of brand eins magazine. What do students associate with hunger? Which developments, consequences and connections do young designers identify for our society on
    a social, local, global, urban, rural, ecological or economic level? In the basic graphic design class »Grafik Design Grundlagen«, students were asked to examine these questions and to design and create a photographic statement
    as a contribution for a joint publication. Students of Oliver Kartak’s and
    Walter Lürzer’s classes created humorous, serious and critical contributions for this project, which were compiled the publication »I am 61.260 kcal«by Jasmin Orthofer and Stephan Göschl.

    The Essence 2010
    Mediengestaltung

    07 2010 — 

    Sämtliche Medien zur Ankündigung der Jahresausstellung der Angewandten, die heuer im Wiener Künstlerhaus von 23.Juni - 18.Juli stattfand, hat wie auch in den letzen Jahren ein StudentInnen Team der Klasse Kartak gestaltet. Neben Plakat, Flyer, Einladung, Banner und dem Infoscreen Video, entwickelten Tobias Egger, Stephan Göschl und Gerhard Jordan auch die Beilage »The Essence 2010« der Wiener Zeitung. Als jährliche Leistungsschau der Angewandten präsentiert die stets Ende Juni stattfindende Ausstellung herausragende Projekte und Arbeiten der einzelnen Klassen.

    The Essence 2010
    Infoscreen Video

    07 2010 — 

    Video für die Infoscreens der Wiener Linien zur Ankündigung
    der Jahresausstellung im Wiener Künstlerhaus.

      Black & White

      07 2010 — 

      Die schlicht »Black & White« betitelte Aufgabe der Lehrveranstaltung »Grafik Design Grundlagen« forderte zur Übersetzung der sechs Begriffe Raum-Störung-Rhythmus-Verfremdung-Ambivalenz-Ruhe in die Sprache der Schwarz-Weiß-Fotografie auf. Formal und inhaltlich konnten sich die Studierenden uneingeschränkt mit der Aufgabe auseinandersetzen, die einzige Vorgabe bestand in der Farbgestaltung. Für die Serie »Hausordnung« hat Stephan Göschl die Fassade eines Wohnhauses in der Praterstraße soweit manipuliert, bis jedes einzelne Stichwort seine bildliche Entsprechung fand.

      The assignment of this exercise of the course »Basics in Graphic Design« called »Black & White« was to translate the six terms space-disruption-rhythm-distortion-ambivalence-silence into the language of photography. The briefing allowed for an unrestricted interpretation except for the colour restriction. Stephan Göschls series »House Rules« shows the facade of an apartment building located in the Praterstraße which is manipulated to visualise each of the six terms. 

      Alumnigespräche

      06 2010 — 

      Die Klasse für Grafik Design fördert das Netzwerk und den Austausch Studierende – Lehrende – Absolvierende. Die Einladung von Absolvierenden der Klasse, die in Österreich und international arbeiten, zu Alumnigesprächen, etabliert die Klasse als »Meeting Point« und Schnittstelle von künstlerischem Labor und Designszene. Bisher waren zu Gast:

      Johannes Lang, Wien http://www.langustefonts.com

      Kasimir Reimann, Wien http://www.kasimirreimann.de

      Astrid Feldner, Oslo www.astridfeldner.at

      Christof Nardin, Wien http://christofnardin.com

      Alumni talks

      The class for graphic design enhances an lively exchange between students – teachers – alumni. To establish the class as a design scene meeting point, in a quarterly series of talks alumni are invited back to the class to speak about their experience after graduation.

      Grafist 14
      International Istanbul Graphic Design Week

      04 2010 — 

      Bereits zum zweiten Mal reisten zwei Studierende der Klasse
      nach Istanbul um an der »International Istanbul Graphic Design Week« teilzunehmen. Die Grafist wird seit 1997 jährlich von der Mimar Sinan Fine Arts University in Kooperation mit ICOGRADA und der Turkish Society of Graphic Designers veranstaltet, und lädt zu einem einwöchigen Expertinnen Austausch in die Metropole am Bosporus. Workshops, Seminare und Ausstellungen füllen das Programm mit dem Ziel einen intensiven Austausch über aktuelle Design-
      kriterien und -visionen zwischen internationalen und türkischen Grafik DesignerInnen und StudentInnen anzuregen. Malin Schoenberg und Marie Fegerl produzierten im Zuge ihrer Teilnahme an der Grafist 14 die Publikation »Hömhöröm«, in der die beiden die Eindrücke des Aufenthalts mit Klischees und einem Augenzwinkern zu einem provokativen Märchen verarbeiteten.

      For the second time, two students from the class travelled to Istanbul to participate in the »International Istanbul Graphic Design Week« (Grafist). The Grafist has been organised annually since 1997 by the Mimar Sinan Fine Arts University in co-operation with ICOGRADA and the Turkish Society of Graphic Designers. It offers its participants one week of experts exchange in the metropolis on the Bosphorus. The programme comprises workshops, seminars and exhibitions aiming to encourage an intense exchange about current design criteria and visions between international and Turkish graphic designers and students. In the course of their participation in the Grafist 14, Malin Schoenberg and Marie Fegerl produced the publication »Hömhöröm«, in which they used clichés and irony to create a provocative fairy tale based on their impressions from the visit.

      Das Unheimliche

      07 2009 — 

      Zur Themenstellung »Das Unheimliche« entstanden, mit der Unterstützung von Workshops des österreichischen Fotografen
      Bernd Preiml und des israelischen Typografen Oded Ezer,
      fotografische, filmische, skulpturale und typografische Experimente.
      Bei der Jahresausstellung »The Essence 2009« wurde eine Auswahl
      der sehr persönlichen Projekte präsentiert.

      The Uncanny

      Supported by workshops conducted by the Austrian photographer Bernd Preiml and the Israeli typographer Oded Ezer photographic, filmic, sculptural and typographic experiments were started on the topic of The Uncanny. A selection of the very personal projects was presented in the frame of the exhibition The Essence 2009.

      The Essence 2009
      Video zur Ausstellung

      07 2009 — 

      Das Video zeigt den Ausstellungsbeitrag der Klasse Kartak zum Thema »Das Unheimliche« anlässlich der Jahresausstellung der Universität
      für angewandte Kunst.

      The Essence 2009
      Exhibition Video

      The video shows the contribution of the Kartak class on the topic of »The Uncanny“ presented at the annual exhibition of the University of Applied Arts.

        The Essence 2009
        Mediengestaltung

        06 2009 — 

        Für die Mediengestaltung von »The Essence 2009«, der Jahres- ausstellung der Universität für angewandte Kunst, wurde die angriffslustige Kampagne von Laurenz Feinig und Tobias Egger ausgewählt. Die rein typografische Arbeit der beiden verbindet auf ironisch provokative Weise zeitgenössische Kunst mit aktueller Krise, Farb- und Schriftwahl unterstreichen den klar politischen Zugang.
        Neben Plakaten, Flyern, Einladungen, einem Infoscreen Video und Bodenmarkierungen für den öffenlichen Raum, entwickelten die beiden auch das Leitsystem in den Ausstellungsräumen und gestalteten die 45-seitige Beilage "The Essence 2009" der Wiener Zeitung.

        The Essence 2009 Media Design

        For the media design of »The Essence 2009«, the annual exhibition of the University of Applied Arts Vienna, the quite aggressive campaign by Laurenz Feinig and Tobias Egger was chosen. This purely typographic piece joins contemporary art and the current crisis in an ironical and provocative way and the choice of colours and fonts clearly underpins the political approach. Besides posters, flyers, invitation cards, info screen video and ground markings for the public space the two students also developed the guiding system in the exhibition space and designed the 45-page supplement The Essence 2009 in the Wiener Zeitung.

        The Essence 2009
        Infoscreen Video

        06 2009 — 

        Ein Video für die Infoscreens der Wiener U-Bahnen von Laurenz Feinig und Tobias Egger.

        The Essence 2009 Infoscreen Video

        The video by Laurenz Feinig and Tobias Egger announcing the annual exhibition of the Angewandte was presented on the info screens of the Vienna subways.

          Wiener Zeitung
          Beilage »The Essence 2009«

          06 2009 — 

          Der Katalog zu »The Essence 2009« erschien heuer erstmals in Form einer Beilage zur Wiener Zeitung. Laurenz Feinig und Tobias Egger haben, im Zuge des Mediendesigns für die Jahresausstellung der Angewandten, auch die Gestaltung der 45-seitigen Zeitungsbeilage übernommen.

          Wiener Zeitung Supplement »The Essence 2009«

          For the first time the catalogue for the exhibition »The Essence 2009« was published in a supplement to the Wiener Zeitung. The supplements design was developed by Laurenz Feinig and Tobias Egger.

          Stiegl Bierbrauerei Etiketten
          »Heima(r)t«

          06 2009 — 

          »Hirschgeweih, Gartenzwerg und Kuckucksuhr sind zurück. Und zwar schicker und salonfähiger als je zuvor«, hieß es im Briefing zum dritten Etiketten-Wettbewerb der Bierbrauerei Stiegl in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst. Das Thema diesmal lautete »Heima(r)t«, gesucht wurden zwölf Etiketten für eine romantisch kitschige Edition mit klarem Österreichkontext. Aus zahlreichen ironischen Entwürfen der Klasse Kartak fiel die Wahl der Jury auf diese sechs Sujets.

          Stiegl Brewery Labels on the Subject of Mixing Art and Local Color – Heima(r)t

          »Antlers, garden gnomes and cuckoo clocks are back. And what’s more, more stylish and presentable than ever!« This could be read in the briefing for the Stiegl Brewery’s third label competition in collabor- ation with the University of Applied Arts Vienna. Twelve labels for a romantic and kitschy edition with a strong focus on a clearly Austrian context were sought. From the numerous ironical contributions submitted by students of the Kartak class the jury selected these six designs.

          Show Angewandte 09

          06 2009 — 

          Die Mediengestaltung für die »Show Angewandte 09« wurde, nach dem großen Erfolg 2008, auch heuer wieder von Studierenden der Klasse Kartak entwickelt. Für die diesjährige Diplompräsentation der Modeklasse galt es die Plakate, Flyer, Tickets und das Programmheft auf Basis eines Sujets des Künstlers Erwin Wurm zu gestalten. Die Jury entschied sich für Gudrun Olsens modulares Konzept, das vier Einzelplakate zu einem Plakat im Format A0 zusammenfügt. Die Plakatteile wurden vorab als Teaser plakatiert, das komplette Poster erst kurz vor der Show.

          Show Angewandte 09

          After the big success in 2008 the media design for the »Show Angewandte 09« was again conceived by the students of the Kartak class. Based on a template created by the visual artist Erwin Wurm they had to design posters, flyers, tickets and the program folder for the diploma show of the fashion class of the university. The jury picked Gudrun Olsen’s clever design, which allows combining four individual posters that eventually make up one A0 format poster.

          »Show 09« Infoscreen Video

          06 2009 — 

          Video von Gudrun Olsen für die Infoscreens der Wiener U-Bahnlinien.

          »Show 09« Infoscreen Video

          Video by Gudrun Olsen for the info screens of the Vienna subways.

            Globale Währung

            03 2009 — 

            In dreier Teams aus verschiedenen Jahrgängen sollte die komplexe Aufgabe eine globale Währung zu konzipieren und zu gestalten gemeistert werden. Kern der Aufgabe war die Suche nach einer Botschaft, die durch die Währung transportiert werden sollte. Diese Botschaft in allen Anwendungen der globalen Währung stringent sichtbar zu machen stellte eine weitere Anforderung dar.

            Global Currency

            Teams of three from consisting of members from different years had to master the complex task of conceiving and designing a global currency. At the core of the task there was the search for a message which had to be conveyed by the currency. To make this message stringently visible in all applications of the global currency was a further requirement.

            Story Telling und Animation

            01 2009 — 

            Im Wintersemester 08/09 galt es für die Studierenden einen Film inhaltlich zu entwickeln und mit frei gewählten Animationstechniken zu gestalten. Die Themen »Mauern«, »Kindheit« und »Denken schafft Materie« standen zur Wahl. Ein kürzerer Film mit dreißig Sekunden und eine längere Arbeit mit mindestens neunzig Sekunden Länge sollte entstehen.
            Begleitend fanden ein Storytelling / Creative Writing Workshop von Hilde Berger, ein Storyboard Workshop von Ander Pecher sowie ein Vortrag über den Sperrwall in Israel von Tal Adler statt.

            Story Telling and Animation

            In the winter semester 08/09 the students had to develop a storyboard for a film and realize it with the animation technology of their choice. The available thematic options included »Walls«, »Childhood« and »Thinking creates matter«. What they had to produce was a short film of thirty seconds and a longer one of at least ninety seconds. This was accompanied by a storytelling / creative writing workshop conducted by Hilde Berger, a storyboard workshop by Ander Pecher and a lecture about the Security Wall in Israel which was held by Tal Adler.

              »Gender – Identity«

              01 2009 — 

              Im Rahmen der Lehrveranstaltung »Grundlagen der Gestaltung
              im Grafik Design« stand das Thema »Gender – Identity« auf dem Programm.
              Die Gestaltung einer fotografischen Reflexion dieses Themas war gefragt.
              Ein visuelles Statement, das Position bezieht, sollte in einem frei wählbaren Medium entwickelt werden. Christian Schlager interviewte und portraitierte Freunde zum Stichwort »Gender«, und nahm deren Reaktion als Anstoß für
              sein Buch. Das erste sichtbare Bild jeder Doppelseite zeigt das verwischte Porträt einer Person, und verweist auf gesellschaftliche Rollenbilder. Reisst man die Seite an der Aussenkante auf, öffnet sich der Blick hinter die Fassade. Die fokussierten Porträts hat Christian Schlager mit eigenen themenbezogenen Texten und Textpassagen von Gustav, Blumfeld und Reinald Goetz ergänzt.

              »Gender – Identity«

              The topic Gender Identity played a large role in the course »Basics in Graphic Design«. The assignment was a photographic treatment of the topic. The students were asked to develop a visual statement in the medium of their choice. Christian Schlager interviewed and made portraits of friends, using their reactions to the word 'gender' as a basis for his book. The first visible image on each double page spread shows the blurred portrait of a person, and refers to images of roles in society. Tear the page open from the edge, and you are given a glimpse behind the facade. The focused portraits are complemented by Christain Schlager's original texts on the topic and lyrics by Gustav, Blumfeld and Reinald Goetz.

              Diplomas

              Eszter Kapitany
              »Subtown«

              06 2010 — 

              Eszter Kapitanys Buch »Subtown« erzählt eine fiktive in der unterirdischen Metrowelt angesiedelte Detektivgeschichte rund um den helden-
              haften aber introvertierten Privatdetektiv Peter Gocchi. In dem inhaltlich und gestalterisch bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Kleinroman mischt sich eine düstere Märchenwelt mit bekannten klassischen Noir-Elementen. In den sieben Kapitel der imaginären Metroreise begegnet Peter Gocchi neben bösartigen kleinen Mäusen vielen seltsamen Gestalten. Die weibliche Hauptrolle übernimmt die Revolutionärin Helga, die das Ziel hat die künstliche Metrowelt von GTA (Global Transit Authority) in die Luft zu sprengen. Das Happy End, wie auch den Rest der von der Jury ausgezeichneten Diplomarbeit, hat Eszter Kapitany sehr detailreich in Mischtechnik illustriert.

              Eszter Kapitany’s book »Subtown« is a work of fiction that tells a detective story set in an underground metro world. The protagonist is a heroic but introverted private detective called Peter Gocchi. The short novel, which
              shows a great attention for detail both in writing and illustration, mixes a sinister fantasy world with classic noir elements. In the seven chapters of the imaginary metro ride, Peter Gocchi meets evil little mice and other strange characters. The female protagonist is Helga, a rebel who is planning to blow
              up the artificial metro world of the GTA (Global Transit Authority). The happy ending, as well as the rest of Eszter Kapitany’s diploma thesis, which received
              a distinction from the jury, are accompanied by mixed technique illustrations that are very rich in detail.

              Patrick Bonato
              »Das Bunte Buch verhaltensgestörter Tiere«

              06 2010 — 

              In Österreich leben 2.070.000 Katzen, 720.000 Hunde, 220.000 Stubenvögel, 580.000 Nager und Kaninchen sowie 4,06 Millionen Aquarien- und Teichfische. Und beinahe ebenso viele Tierhalter. Trotzdem bieten nur 17 Tierpsychologen ihre Dienste an. Wieviele Haustiere deren Hilfe benötigen würden, weiß niemand. Für »Das bunte Buch verhaltensgestörter Tiere« erklärten sich sechs Tierpsychologen aus Österreich und der Schweiz zu
              einem Interview über ihre Arbeit bereit. In seiner mit Auszeichnung
              bestandenen Diplomarbeit hat Patrick Bonato die fünf spannendsten Patientenfälle aufgearbeitet, erklärt und illustriert.

              There are about 2,070,000 cats, 720,000 dogs, 220,000 cage birds, 580,000 rodents and bunnies as well as 4.06 million tank and pond fish in Austria - and almost as many pet owners. Nevertheless, only 17 animal psychologists are offering their services in the country. Nobody knows how many pets could use their help. For a book on abnormal animal behaviour called »Das bunte Buch verhaltensgestörter Tiere«, six animal psychologists from Austria and Switzerland agreed to be interviewed about their work. In his diploma thesis, Patrick Bonato, who graduated with distinction, describes and illustrates the five most interesting patient histories.

              Martin Wunderer
              »Design Award Awards«

              06 2010 — 

              Martin Wunderer beschäftigte sich für sein Diplom mit dem
              Thema Design Awards. Allein im Bereich Grafik Design gibt es mittlerweile
              über hundert Auszeichnungen, deren Bedeutung und Qualität für die Designer-Innen selbst oft schwer zu beurteilen sind. Um sich selbst und anderen Überblick und Orientierung im Awards-Dickicht zu verschaffen, entwickelte Wunderer »Design Award Awards«, einen unabhängigen Wettbewerb, der besonders funktionale oder innovative Bewertungssysteme im Grafik Design auszeichnet.

              For his diploma thesis, Martin Wunderer took a detailed look at design awards. For graphic design alone, there are currently more than one hundred awards and their significance and quality are often difficult to assess for the designers themselves. In order to provide some orientation and guidance in the awards jungle for himself and others, Mr Wunderer developed »Design Award Awards«, an independent contest which confers awards for especially functional or innovative graphic design assessment systems.

              Gudrun Olsen
              »Looking-Glass«

              06 2010 — 

              Gudrun Olsens Diplomarbeit »Looking-Glass« ist ein subjektives Wien Portrait, das den Blick auf die Fenster der Stadt lenkt. Entlang einer geraden, quer durch den Stadtplan gezogenen Linie hat Gudrun Olsen Wien
              vom westlichen bis zum östlichen Stadtrand durchwandert. Ziel der Exkursion: In vorher festgelegten, gleichmäßigen Abständen Privatfenster zu zeichnen. Gudrun Olsen konzentriert so den Blick auf ein Detail der Stadt, in dem sich öffentliches wie privates Leben spiegelt. Die Ergebnisse ihrer Wien Erkundung präsentiert Gudrun Olsen in dem Buch »Looking Glass« als Serie von 45 detaillierten Zeichnungen.

              Gudrun Olsen’s diploma thesis »Looking-Glass« is a subjective portrait of Vienna, which focuses on the windows of the city. Gudrun Olsen walked through Vienna from its western to its eastern outskirts along a straight
              line drawn across the city map. The objective of the tour was to produce drawings of private windows in pre-fixed regular intervals. Gudrun Olsen thereby focuses on a detail of the city that reflects both public and private life. In the book »Looking-Glass«, Gudrun Olsen presents the results of her exploration of Vienna in a series of 45 detailed drawings.

              Annika Rytterhag
              »Thrombophilia«

              01 2010 — 

              Mit dem Ziel ein erhöhtes Bewusstsein für die Risiken und Auswirkungen venöser Thrombosen zu schaffen, hat Annika Rytterhag im Rahmen ihrer Diplomarbeit eine Website zum Thema Thrombophilia konzipiert. Thrombophilia ist ein Sammelbegriff für mehrere häufig vorkommende genetische Defekte, die das Risiko venöse Thrombosen zu bilden erhöhen. Mittels persönlicher Erzählungen von Betroffenen und inszenierten Familienfotos präsentiert Annika Rytterhags Website ein vielschichtiges Portrait dieser Krankheit. Das von den Protagonistinnen getragene Kostüm zeigt die Risikozonen und stellt die Alltäglichkeit der abgebildeten Situationen durch die visuelle Anwesenheit der Krankheit in Frage.

              Thrombophilia is an umbrella term covering a wide range of abnormalities which substantially increase the risk for blood clots. It is estimated to be between 3 and 10 times as common as haemophilia, the bleeding sickness, yet thrombophilia remains unknown in comparison. For over 20 years there has been an ongoing international debate about whether or not obligatory screening for thrombophilia should be established, sadly this debate has so far remained fruitless. The overall objective of the project is to impart knowledge and raise awareness about thrombophilia. To avoid such barriers as language, time and place a website was chosen to transport the message. The visitors of this website are introduced to the subject through personal stories, which are further enhanced through family portraits. In order to make the illness visible in these photographs, a knitted costume depicting the risk zones was created and worn by the affected persons.

              Vedran Pilipovic
              »Chronomyth«

              01 2010 — 

              Für sein Diplom startete Vedran Pilipovic ein typografisches Experiment: Unter der Bezeichnung Chronomyth entwickelte er abstrakte typografische Zeichensysteme, Videofonts, die literarische Texte auf Basis
              ihrer inner- und zwischentextlichen Strukturen und Verweise in eine rhythmische Visualität übersetzen. Zur Veranschaulichung produzierte Vederan Pilipovic vier unterschiedliche abstrakte Animationen, die literarische Werke wie zB. 100 Jahre Einsamkeit von Gabriel García Márquez oder The Sound and the Fury von William Faulkner einer strukturellen Visualisierung unterziehen.

              For his diploma, Vedran Pilipovic launched a typographic experiment: under the name Chronomyth, he developed abstract typographic sign systems, i.e. video fonts that translate literary texts into rhythmic visuality based on their intra- and intertextual structures and references. For demonstration purposes, Vedran Pilipovic created four different abstract animations that allow for a structural visualisation of literary works, such as 100 Years of Solitude by Gabriel García Márquez or The Sound and the Fury by William Faulkner.

              Videos
              »Chronomyth«

              01 2010 — 

              by Vedran Pilipovic

                Leonie Lawniczak
                »Standby-Bye«

                01 2010 — 

                Stets zu Diensten und allzeit bereit – das ist Standby.
                Leonie Lawniczak nimmt in ihrer Diplomarbeit den Energieverbrauch
                von Geräten im Standby Modus kritisch unter die Lupe, und entlarvt den vermeintlichen Ruhezustand als unterschätzten Energieschlucker – 10%
                des Jahresstromverbrauchs gehen auf Standby-Kosten. Ein Impuls-Videoclip und eine Webpage, auf der man sich seinen persönlichen Standby Verbrauch ausrechnen kann, sollen das kritische Bewusstsein der KonsumentInnen schärfen, und dazu motivieren Druck auf Hersteller und Händler auszuüben.

                Always prepared and at your service – that is the concept of standby. In her diploma thesis, Leonie Lawniczak conducts a critical investigation of the energy consumption of electrical devices in standby mode and exposes the presumed resting state as a frequently underestimated waste of energy – 10 per cent of annual electricity consumption is due to standby. An informative video clip and a website enabling users to calculate their personal standby consumption are intended to encourage critical awareness among consumers and motivate them to increase the pressure on electronics makers and retailers.

                Video
                »Standby-Bye«

                01 2010 — 

                by Leonie Lawniczak

                  Karin Freinhofer
                  »Ich und mein Planet«

                  01 2010 — 

                  Karin Freinhofers Social Design Projekt »Ich und mein Planet«
                  zielt auf die Auseinandersetzung mit globalen umwelt- und sozialpolitischen Themen wie z.B. Armut, Klimawandel, Überbevölkerung etc. ab. »Ich und
                  mein Planet« arbeitet mit Workshops direkt an den Schulen, um möglichst viele Kinder – aber auch deren Familien - aus unterschiedlichen sozialen Schichten zu erreichen. Die inhaltliche und gestalterische Auseinandersetzung mit den großen Problemen unserer Zeit soll es Schulkindern ermöglichen, bewusstere Entscheidungen zu treffen und als Teil eines großen und komplexen Systems aktiv zu werden. Ziel des Projekts ist Schulkinder umfassend zu informieren, zur Diskussion anzuregen und ihnen dabei zu helfen, aktive und verantwortungsvolle Mitglieder der Gesellschaft zu sein.

                  Karin Freinhofer’s social design project »Ich und mein Planet« aims at raising awareness for global environmental and socio-political issues, such as poverty, climate change, overpopulation, etc. Through workshops at schools, »Ich und mein Planet« tries to reach as many children as possible – as well as their families – from various social backgrounds. Dealing with the big problems of our times on a factual and creative level is intended to help pupils make more conscious decisions and act as part of a big and complex system. The objectives of the project are providing comprehensive information for pupils, encouraging debate and helping the participants be active and responsible members of society.

                  Anna Kasnyik
                  »Second Hand Stories«

                  06 2009 — 

                  Anna Kasnyiks Diplomarbeit widmet sich »alltäglichen Wundern«,
                  die sie in Form anekdotischer Nachrichten aus dem Internet filtert. Entstanden ist das von Anna Kasnyik konzipierte und illustrierte Buch »Second Hand Stories«, für das der ungarische Schriftsteller Iván Szabó neun Novellen, auf Basis neun wundersam wahrer Geschichten aus Anna Kasnyiks Fundus, verfasst hat. Das Buch wurde für die Illustrative 09 in der Kategorie Buchkunst nominiert.

                  Anna Kasnyik
                  »Second Hand Stories«

                  Anna Kasnyik has been collecting weird news articles for years, regarding them as handicapped fairy tales - the story is there, but so carelessly written, so short, that it is really hard to find the magic between the lines. Although the magic is there. For her diploma she decided to make an illustrated short story book, a weird fairy tale book for adults. Anna Kasnyik chose nine articles from the 341 she collected, and asked Iván Szabó, a hungarian screenwriter to write nine short stories, based on these articles. Anna Kasnyik made 40 illustrations, 9 initials, designed the book and made eleven self-bound examples. Her book was nominated in the Categorie Book Art at the Illustrative 09.

                  www.annasvisualbakery.com
                  www.illustrative.de

                  Natalie Dietrich
                  »Phantom Cooking«

                  06 2009 — 

                  »Phantom Cooking – Kochen nach Indizien« ist eine Spurensuche nach den Personen und ihrer Geschichte hinter den Einkäufen. Mit jedem einzelnen Kassabeleg, der im Einkaufswagen zurückbleibt, hinterlässt der Mensch regelmäßig Spuren. Aus diesen Fundstücken wurden in 20 Kurzgeschichten individuelle Rezepte erstellt, die Natalie Dietrich in einem inhaltlich und optisch unterhaltsamen Kochbuch präsentiert.

                  Natalie Dietrich
                  »Phantom Cooking«

                  »Phantom Cooking – Cooking by Evidence« is an investigation into the people who actually bought certain groceries and their individual stories. Day in day out people leave traces with every receipt they leave in the shopping cart. From these found items Natalie Dietrich created individual recipes in 20 Short Stories and presents them in the form of an exceptional, visually and textually highly entertaining cookbook.

                  Yanyan Li
                  »Voice Print«

                  06 2009 — 

                  Yanyan Lis Projekt befasst sich mit dem Phänomen der Lautmalerei. Sechzehn Menschen mit unterschiedlicher Muttersprache hat Yanyan Li beim Lautmalen dokumentiert. Entstanden ist eine Videoinstallation, die zeigt wie sechzehn Menschen simultan Begriffe wie zB. Auto oder Vogel auf Basis verschiedener Sprachen imitieren. Die Komposition der einzelnen Videos lässt den Eindruck eines Chors entstehen, der Solo, Trio, Männer- und Frauenchor Sequenzen hörbar macht.

                  Yanyan Li
                  »Voice Print«

                  Yanyan Li‘s project deals with the phenomenon of onomatopoeia. Yanyan Li documented the onomatopoeic sound activities of sixteen people with different mother tongues. This resulted in a video installation showing sixteen people simultaneously imitating concepts such as ‘car’ or ‘bird’ on the basis of different languages. The composi-tion of the individual videos leaves the impression of a choir where solo, trio, male choir and female choir can be heard.

                  Shanna Danek
                  »Qi – Brettspiel«

                  01 2009 — 

                  Das von Shanna Danek entwickelte und gestaltete Gesellschaftsspiel »Qi« sensibilisiert den Umgang mit eigenen Emotionen und bietet neben Spaß am Spiel durch Aktionsaufgaben, einen kleinen Einblick in die Welt der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ziel des Spiels »Qi« ist, Blockaden zu lösen und auf spielerische Art sich selbst besser kennenzulernen.

                  Shanna Danek
                  »Qi – Boardgame«

                  Shanna Daneks boardgame »Qi« sensitizes one's handling with emotions and offers, besides a lot of fun, interesting knowledge about the fascinating world of the Traditional Chinese Medicine. Personal growth and releasing blockages is the final goal in »Qi«. The aim of the game is to create a consciousness for the connection of body, mind and soul.

                  Guests

                  Alexander Wiederin
                  »Alles Liebe«

                  06 2010 — 

                  Alexander Wiederin gründete 2001 das Buero New York und gestaltet seither als dessen Creative Director sämtliche Editorials ua. von Tempo, Glamour, ELLE (Italien), Vogue Homme International, Big Magazine und Ten. Er ist Mitbegründer der amerikanischen Kultzeitschrift »Another Magazine« und für das Redesign von »Dazed und Confused« verantwortlich. Zu den Kunden von Buero New York zählen ua. Jill Stuart Fashion and Fragrance, Vivienne Westwood, Sonia Rykiel, Rocawear, H&M, Gai Mattiolo, Cartier, Max Mara, Baume & Mercier und Samsonite Black Label.
                  Mit dem Auftrag als Jurymitglied die Diplomarbeiten der Klasse unter die Lupe zu nehmen, wurde Alexander Wiederin extra aus New York eingeflogen. Unter dem Titel »Alles Liebe« hielt er im Zuge seines Wienbesuchs auch einen öffentlichen Vortrag an der Angewandten, und präsentiert einen Querschnitt seiner Projekte.

                  Alexander Wiederin founded Buero New York in 2001 and as its creative director has since designed the editorials of magazines such as Tempo, Glamour, ELLE (Italy), Vogue Homme International, Big Magazine and Ten. He was a co-founder of the iconic US magazine »Another Magazine« and was responsible for the redesign of »Dazed and Confused«. Clients of Buero New York include Jill Stuart Fashion and Fragrance, Vivienne Westwood, Sonia Rykiel, Rocawear, H&M, Gai Mattiolo, Cartier, Max Mara, Baume & Mercier and Samsonite Black Label.
 Alexander Wiederin was flown in from New York specifically to scrutinise the diploma theses of the class as a jury member. Under the title »Alles Liebe«, he also gave a public lecture at the University of Applied Arts during his visit to Vienna, presenting an overview of his projects.

                  http://www.buero-newyork.com

                  Strukt
                  »Extended Canvas«

                  01 2010 — 

                  Gregor Hofbauer und Andreas Koller vom Wiener Design Studio Strukt zeigten in ihrem Vortrag »Extended Canvas« aktuelle Beispiele von Projektions- und Interaktionstechniken, die es GestalterInnen ermöglichen,
                  über den Leinwandrand hinaus zu denken. Das Design Studio Stukt wurde 2007 von Thomas Hitthaler, Gregor Hofbauer, Andreas Koller, Wolfgang F. Maier und Tanja Tomic gegründet. Strukt schafft interaktive Medieninstallationen und entwickelt Designkonzepte für Kunden im kommerziellen und kulturellen Event-, Ausstellungs- und Performancebereich.

                  Gregor Hofbauer and Andreas Koller from the Vienna-based design studio Strukt showed in their lecture titled »Extended Canvas« current examples of screening and interaction techniques, which allow designers to think beyond the canvas edge. The design studio was founded in 2007 by Thomas Hitthaler, Gregor Hofbauer, Andreas Koller, Wolfgang F. Maier and Tanja Tomic. Strukt creates interactive media installations and develops design concepts for clients in the commercial and cultural event-, exhibition- and performance field.

                  www.strukt.com

                  Norbert Kettner
                  »Die Marke Wien«

                  11 2009 — 

                  Anlässlich des Semesterthemas »Branding Meaning« beleuchtete Norbert Kettner, Wien Tourismus Geschäftsführer, in seinem Vortrag »Die Marke Wien« Aspekte des Stadtmarketings, und stellte uns die neue von Jung von Matt/Donau entwickelte Werbelinie der Stadt vor.

                  Norbert Kettner
                  »The Brand Vienna«

                  In the course of the semester's focal theme »Branding Meaning«, Norbert Kettner, CEO of the Vienna Tourist Board – the official destination marketing agency for the tourism sector of the city, was our guest in class. He gave a lecture on »The Brand Vienna« and presented the citys' new marketing campaign, which was developed by the Vienna-based agency Jung von Matt/Donau.

                  Typografie Workshop
                  Peter Bilak und Erwin K. Bauer

                  11 2009 — 

                  Im Rahmen der Vienna Design Week war der niederländisch- slowakische Typograf Peter Bilak an der Angewandten zu Gast. Neben dem öffentlichen Vortrag über seinen Zugang zur Schriftgestaltung mit dem Titel »On Typography and unrelated matter«, hielt Peter Bilak auch einen zwei-tägigen Workshop mit den StudentInnen der Klasse Kartak ab. Nach dem ersten Workshoptag an der Angewandten waren Peter Bilak und die StudentInnen der Klasse Kartak im Schaulabor der Vienna Design Week in der Kunsthalle am Karlsplatz zu Gast, wo sie ihre experimentelle Arbeit zu Typografie in einer öffentlichen Laborsituation fortsetzten.

                  Peter Bilak, Dutch-Slovakian typographer, visited the Angewandte in the course of the Vienna Design Week, not only to give a lecture titled »On Typography and unrelated matter« but also to work with the Kartak students in a two-day workshop on their type designs. After day-one at the Angewandte Peter Bilak and the Kartak students moved themselves and their work to the Schaulabor of the Vienna Design Week at Kunsthalle Wien project space, where they continued their experimental work on typography under the eyes of the interested public.

                  www.peterbilak.com

                  Hartmut Esslinger
                  »Macht und Ohnmacht der Marken«

                  10 2009 — 

                  Hartmut Esslinger, Produktdesigner, Geschäftsführer von frog design und Professor der Industrie Design Klasse 2, hielt als Kick-off zum Semesterthema »Branding Meaning« einen Vortrag über »Macht und Ohnmacht der Marken« in der Klasse. frog design arbeitet in den Bereichen Produktdesign, Branding und Gestaltung von Multimedia Anwendungen für Marktführer wie zB. Apple, Microsoft, Disney, Lufthansa, MTV, DELL und Siemens. Das Unternehmen, das mit Studios in den USA, Europa und Asien
                  als »global innovation firm« agiert, prägt/e Form und Funktion vieler
                  unserer digitalen und analogen Alltagshilfen.

                  Hartmut Esslinger
                  »The power and impotence of brands«

                  As a kick-off on the the semester’s focal theme »Branding Meaning« Hartmut Esslinger, product designer, CEO of frog design and professor of the industrial design class 2 at the Angewandte, gave a lecture on »The power and impotence of brands« at the Kartak class. frog design works in the fields of product design, branding and the design of multimedia applications for market leaders such as Apple, Microsoft, Disney, Lufthansa, MTV, DELL and Siemens. The company, which acts as a global innovation firm with studios in the US, Europe and Asia, is responsible for form and function of many of our digital and analogue daily routine helpers.

                  www.frogdesign.com/

                  Grafisches Büro
                  »Grafische Revue«

                  06 2009 — 

                  Mit dem Vortrag »Grafische Revue« illustrierte das Grafische Büro die Wege und Irrwege des grafischen Entwerfens anhand von Recherchematerial, Skizzen und Präsentationsmaterialien. Gezeigt wurden u.a. Arbeiten für das Schauspielhaus Wien, mobilkom Austria, Art/Brut Center gugging, 6-7... festival und EOOS.

                  In their lecture »Grafische Revue« the Grafisches Büro illustrated the dos and don’ts of graphic design with research material, drafts and layouts and presentation material. What was presented in the lecture were works for the Schauspielhaus Wien, mobilkom Austria, Art/Brut Center gugging, 6-7... festival and EOOS.

                  www.g-b.at

                  Oded Ezer
                  »The Typographer´s Guide
                  to the Galaxy«

                  05 2009 — 

                  Im Rahmen des zweitägigen Workshops, den der israelische Typograf Oded Ezer in der Klasse Kartak abhielt, fand auch ein öffentlicher Vortrag inklusive Buchpräsentation statt. Das Buch »Oded Ezer – The Typographer's Guide to the Galaxy« präsentiert die typografischen Experimente und experimentellen Typografien des visionären israelischen Künstlers und Designers, und ist im Mai im deutschen Gestalten Verlag erschienen.

                  In the frame of the two-day workshop that the Israeli typographer Oded Ezer held in the Kartak class also a public lecture plus a book presentation took place. The book »Oded Ezer – The Typographer's Guide to the Galaxy« presents the experimental typography of this visionary Israeli artist and designer and was published by Die Gestalten Verlag in May.

                  www.ezerdesign.com

                  »Das Unheimliche«
                  Workshop mit Oded Ezer

                  05 2009 — 

                  Oded Ezer besuchte die Klasse um mit den Studierenden in einem zweitägigen Workshop zum Semesterthema »Das Unheimliche« zu arbeiten. Der israelische Typograf steht für eine sehr experimentelle Gestaltungsphilo-sophie, und ist durch spektakuläre Projekte, wie die mit Fäden durchzogenen »Tortured Letters« oder das im Museum of Modern Art NY gezeigte Spermien Alphabet »Typosperm«, international bekannt.

                  »The Uncanny«
                  Workshop with Oded Ezer

                  Oded Ezer visited the class for a two-day workshop with the students
                  on the topic of »The Uncanny«. The Israeli Typographist follows a highly experimental design philosophy, and is known internationally for his extraordinary projects such as his »Tortured Letters« or the sperm alphabet »Typosperm«, which was shown at the Museum of Modern Art in New York.

                  www.ezerdesign.com

                  Susanne Dechant
                  »Stichprobe: Typografin«

                  04 2009 — 

                  Susanne Dechant zeigt in ihrem Vortrag die Rolle und Wahrnehmung von Frauen in der Typografie auf, und überprüft die proportionale Verteilung von Gender und Industrie. Gängige Klischees von der Minderheit der aktiven Schriftgestalterinnen in der Gestaltungsbranche werden untersucht, und mit konträr verlaufenden Ergebnissen widerlegt.

                  Susanne Dechant
                  »Type Persons who happen
                  to be female«

                  In her lecture Susanne Dechant outlined the role and the perception of women in the field of typography and scrutinized the proportional distribution of gender in this industry. She refuted common stereotypes stating that active woman typographers are a minority in the design industry with a number of contrary results.

                  http://www.dechant.at

                  Lichtwitz
                  »Wir müssen uns überall einmischen«

                  01 2009 — 

                  Vortrag
                  Das Büro für visuelle Kommunikation wurde 2008 zum vierten Mal
                  mit dem Joseph Binder Award ausgezeichnet, und konnte sich 2009
                  über eine silberne und eine bronzene Venus des Creativ Club Austria (CCA) freuen. Zu den Auftraggebern von Lichtwitz zählen ua. das Wien Museum, das Grazer Kunsthaus, die Vienna Film Comission und Universal Music Austria.

                  Lichtwitz
                  »We just have to interfere everywhere«

                  Lecture
                  In 2008, Lichtwitz – Büro für visuelle Kommunikation [office for
                  visual communication] won the Joseph Binder Award for the fourth time. Moreover, the Lichtwitz team bagged a silver and a bronze Venus awarded by the Creativ Club Austria (CCA) in 2009. Among Lichtwitz’s clients there are, among others, the Wien Museum, the Kunsthaus Graz, die Vienna Film Commission and Universal Music Austria.

                  www.lichtwitz.com

                  Victor Malsy
                  »Wie werde ich ein verdammt
                  guter Buchgestalter«

                  01 2009 — 

                  Viktor Malsy ist Professor für Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Düsseldorf mit den Schwerpunkten Buchgestaltung und Typografie, und betreibt seit 1991 gemeinsam mit Philip Teufel die Agentur malsyteufel mit Fokus auf Ausstellungs-, Buch- und Corporate Design.

                  Victor Malsy
                  »How to become a damn
                  good book designer«

                  Viktor Malsy is a lecturer for communication design at the Fachhochschule Düsseldorf / University of Applied Sciences teaching in the fields of book design and typography. Since 1991 he is managing director of malsyteufel, an agency focusing on exhibition, book and corporate design he runs together with Philip Teufel.

                  www.malsyteufel.com

                  Tal Adler
                  »Israel and the wall«

                  11 2008 — 

                  Anlässlich des Themas »Mauern«, das beim Schwerpunkt »Story Telling und Animation« zur Wahl stand, besuchte Tal Adler die Klasse um über den Sperrwall zwischen Israel und Palästina anhand persönlicher Erfahrungen und politischer Hintergründe zu berichten.
                  Tal Adler ist israelischer Künstler, Aktivist und Kurator und lebt in Tel Aviv und Wien.

                  Working on the subject of “Walls”, one of the thematic options available in “Storytelling and Animation”, Tal Adler visited the Kartak class to talk about the Security Wall between Israel and Palestine sharing his personal experiences and shedding light on the political background. Tal Adler is an Israeli artist, activist and curator living in Tel Aviv and Vienna.

                  www.itemz.org

                  »Why Publish?«
                  Workshop mit
                  Urs Lehni und Stefan Marx

                  10 2008 — 

                  Der Workshop »Why Publish?« von Urs Lehni und Stefan Marx beschäftigte sich mit dem Phänomen des »Independent Publishing«. Inhalt, Gestaltung, Produktion und Distribution werden hier durch Motivation des autonomen Publizierens und dem Do-It-Yourself-Gedanken gemeistert. Im Rahmen eines dreitägigen Workshops entstand auf Basis des Themas »Interview« eine kollektive Publikation, die ein Kapitel pro StudentIn umfasst, und mit dem Fotokopierer der Klasse produziert wurde.

                  »Why Publish?«
                  Workshop with Urs Lehni and Stefan Marx

                  The workshop »Why Publish?«, conducted by Urs Lehni and Stefan Marx, deals with the phenomenon of »independent publishing«. Here content, design, production and distribution are kept going and mastered through the motivation of autonomous publishing and the idea of DIY. In the frame of a three day workshop a collective publication based on the subject “interview” came into being, where each student was responsible for one chapter and which was produced with the Xerox machine of the class.

                  www.lehni-trueb.ch/ www.livincompany.de

                  Stefan Sagmeister
                  »Dinge, die ich bisher
                  im Leben gelernt habe«

                  07 2008 — 

                  Stefan Sagmeister, Angewandten Absolvent und Grafik Design Ikone, kehrte erstmals an seine Ausbildungsstätte zurück, um einen Vortrag über »Dinge, die ich bisher im Leben gelernt habe« zu halten.
                  Zur Ankündigung seines Besuchs fiel die Wahl auf Patrick Bonatos humorvollen Plakatentwurf, der auf das Image Sagmeisters als Design-Guru Bezug nimmt, und sich an der Ästhetik von Abenteuer- und Erkenntnisreisepostern bedient. Weitere Plakatentwürfe wurden im Zuge des Vortrags im DG ausgestellt, und vom Guru persönlich unter die Lupe genommen.

                  Stefan Sagmeister
                  »Things I’ve learned
                  in my life so far«

                  Stefan Sagmeister, alumnus of the Angewandte and already a cult designer, returned to his former training institution for the very first time to hold a lecture on "Things I’ve learned in my life so far". Patrick Bonato’s humorous design was picked for the poster announcing this event. It refers to Sagmeister’s image as a guru of design and employs the esthetics of posters for spiritual and adventure trips. Further poster contributions were exhibited on the attic –and were scrutinized by the guru himself.

                  www.sagmeister.com

                  Info

                  Preise Awards

                  2010

                  • Nominierung, Joseph Binder Award 2010
                    Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »HeimART«
                    6 Beer Labels
                    Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
                    Tobias Egger: Der Bier ruft
                    David Pollmann: Steagle
                    Agnes Steiner: Würstelstand
                    Jens Dan Johansen: The Obvious
                    Marc Damm: I am foam Austria

                  • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2010 »Lebenslust«
                    5 Beer Labels
                    Elsa Bachmeyer: Fotoautomat
                    Marie-Christine Schmid: Sternzeichen Stiegl
                    Pia Scharler: Braces-Smile
                    Regina Tschurtschenthaler: Gaumenfreuden
                    Regina Tschurtschenthaler: Stiegl, Freude, Eierkuchen

                  • Nominierung, Warsaw Poster Biennale
                    Laurenz Feinig, Katarina Soskic: Vortrag Susanne Dechant, Gudrun Olsen: Show 08

                  2009

                  • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2009
                    Agnes Steiner: Vortrag Grafisches Büro / Poster
                  • 2. Place, International Design Competition, Hebrew University Jerusalem 2009
                    Marc Damm: Unity / Poster
                  • Languages through lenses, Prix Europa Festival,
                    Berlin 2009

                    Yanyan Li: Voice Print / Video
                  • Nominierung, Illustrative 09, Berlin 2009
                    Anna Kasnyik: Secondhand Stories / Book
                  • European NEU/NOW Festival, Vilinius 2009
                    Gerd Haselsteiner: youmewe / Social Website
                    Anna Nora Szilit: Tel Aviv Yafo – Once Upon A Time Today / Book
                  • 3. Place, Ursula Blickle Videopreis, Österreich 2009
                    Tobias Werkner: Maschinerie / Animation
                  • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009 »Born to be wild«
                    5 Beer Labels
                    Tobias Egger: Brandfördernd
                    Gudrun Olsen/ Martin Wunderer : Horse Tiger
                    Paul Regl : Bier Guitar
                    Max Schaffer : Stiegls Waldwild
                    Martin Wunderer: Highway to Helles

                  • Winners, Stiegl’s Braukunst Edition 2009/10 »HeimART«
                    6 Beer Labels:
                    Tobias Egger: Austria est imperatrix omnis universi
                    Tobias Egger: Der Bier ruft
                    David Pollmann: Steagle
                    Agnes Steiner: Würstelstand
                    Jens Dan Johansen: The Obvious
                    Marc Damm: I am foam Austria

                  • Award Package Design 2009, Creative Club Austria
                    Stiegl’s Braukunst Edition 2008
                    »Fussball Europameisterschaft« / Beer Labels
                    Christoph Blocher: Kroatien »Maximale«,
                    Philipp Samhaber: Schweiz »Confederatio Ovis de Helvetica«, Astrid Seme: Österreich »Verlieren_Druck«

                  2008

                  • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2008 Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Lebenshilfe Berlin / Poster
                  • 1. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
                    Laurenz Feinig: Normal-Idiot / Poster
                  • 3. Place, Anders in Gesellschaft, Plakatwettbewerb der Lebenshilfe Berlin
                    Markus Riedler: Gleich ist nicht gleich gleich / Poster
                  • 1. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Laurenz Feinig / Logo
                  • 2. Place, Österreichauswahl Unesco Logo Wettbewerb Christoph Blocher / Logo

                  ABSOLVENT/INNEN

                  • 100 Beste Plakate Deutschland, Österreich, Schweiz 2007 Käthe Ivansich, Elia Sarraffan: Ruedi Baur: Macht Design glücklich? / Poster

                  • Winner, red dot design award 2008
                    Angelika Rattay: Gebrauchsinformation für den Planeten Erde

                  • Winner, European Design Award, Stockholm 2008
                    Angelika Rattay: Gebrauchsinformation für den Planeten Erde

                  • Auszeichnung ADC Deutschland 2008
                    Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

                  • Auszeichnung TDC New York 2008
                    Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

                  • Emballissimo, Auszeichnung Wien 2008
                    Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

                  • Gold IF Award , Hannover 2008
                    Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

                  • Joseph Binder Award, Wien 2008
                    Christof Nardin: Beyond Graphic Design / Book

                  Kontakt Contact

                  Universität für angewandte Kunst
                  Institut für Design
                  Klasse für Grafik Design / Prof. Oliver Kartak
                  Oskar Kokoschka Platz 2
                  1010 Wien
                  Österreich
                  T 0043.1.711332441
                  F 0043.1.711332449
                  mail@klassekartak.com

                  Mitra Kazerani: Sekretariat
                  mitra.kazerani@klassekartak.com

                  Maria Calligaris: Öffentlichkeitsarbeit
                  maria.calligaris@klassekartak.com

                  Lehrende Teachers

                  Erwin Bauer: email / website

                  Kari Bauer: email

                  Sabine Dreher: email / website

                  Stefan Fuhrer: email / website

                  Wolfgang Haspinger: email

                  Oliver Kartak

                  Elisabeth Kopf: email / website

                  Katharina Uschan: email

                  Christoph Abbrederis: email / website

                  Mission Statement

                  Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für Print und elektronische / digitale Medien, Brand Design, Illustration und Animation, Fotografie und zeitbasierte Medien, Typografie und Druckgrafik, Sound Design.

                  Conceptional Thinking and topic research, global awareness, personal responsibility for the design of our environment. On that intellectual basis work for print and electronic media, brand design, illustration and animation, photography and time based media, typography and graphic print, sound design.

                  Bewerbung Application

                  Zulassungsprüfung:
                  Mappenabgabe Grafik Design
                  22. - 24. Sept. 2010 9:00-12:00 Uhr
                  Klasse für Grafik Design,
                  Altbau, Dachgeschoss

                  Zweiter Teil der Prüfung:
                  27. Sept. - 1. Okt. 2010
                  Erster Tag des Studiums: 4. Oktober 2010

                  Open House:
                  28.Jänner 2010

                  Entrance examination:
                  Portfolio deadline Class for Graphic Design:
                  Sep 22 - 24 2010 9:00-12:00
                  Class for Graphic Design, old building, top floor

                  Second stage of entrance examination:
                  Sep 27 - Oct 1 2010
                  First day of term:
                  Oct 4 2010

                  Open House:
                  Jan 28 2010

                  F.A.Q.

                  1. Welche Schwerpunkte werden in der Ausbildung gesetzt? What does the programme focus on?

                  Konzeptionelles Denken und inhaltliche Recherche, Bewusstseinsbildung für globale Zusammenhänge, Ausbildung persönlicher Verantwortlichkeit für die Gestaltung unserer Umwelt. Auf dieser Basis Arbeiten für Print und digitale Medien, Brand Design, Illustration und Animation, Fotografie und zeitbasierte Medien, Typografie und Druckgrafik, Sound Design. Workshops und Vorträge nationaler und internationaler Experten verschiedener Disziplinen bereichern das Studium auf handwerklicher, gestalterischer und intellektueller Ebene.

                  Conceptual thinking, content-related research, fostering an awareness of the global context, and encouraging a sense of personal responsibility for designing our environment. Building on these principles, the focus lies on work in print, digital media, brand design, illustration, animation, photo-graphy, typography, printing, sound design and contemporary media. Workshops and lectures by national and international experts in various fields enrich the course creatively, technically and intellectually.

                  2. Wie kann ich mir die Arbeit in der Klasse vorstellen? How does the class work?

                  Die Klasse mit ihrer kompletten Infrastruktur steht den Studierenden 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr offen. Du kannst meist selbst entscheiden, mit welchen Mitteln du deinen Ideen Gestalt gibst. Der Fortschritt und Erfolg deiner Arbeiten liegt in deiner Hand.

                  The class and its entire infrastructure is available to students 24 hours a day, 365 days a week. The specific media you use to give shape to your ideas is up to you, as is the progress and success of your work.

                  3. Was wird von mir gefordert? What is expected from me?

                  Langfristiges Engagement, Begeisterungsfähigkeit, Lust am Arbeiten.

                  Long-term dedication, enthusiasm, and a love for creative work.

                  4. Welche Lehrveranstaltungen werden angeboten? What kind of courses are offered within the programme?

                  Kern des Studiums ist das zentrale künstlerische Fach Grafik Design, kurz zkF. Hier werden am Anfang des Semesters gestellte Themen in kleinen projektorientierten Teams oder Individuell bearbeitet.
                  In den letzten Jahren waren das z.B. Kurzfilme (Story Telling und Animation), Wettbewerbe (für Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) und Projekte (The Essence Ausstellungsmedien und Ausstellungsbeitrag; Mediendesign Angewandte, Fashionshow Modeklasse), aber auch freie Arbeiten (Kommunikationsguerilla) und Workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml etc.). Weitere Lehrveranstaltungen des Studienplans sind unter anderem Einführung in die Geschichte und Theorie des Designs, Kunstgeschichte, Technologien der Fotografie, künstlerische und technische Grundlagen der Kameraarbeit und Video-produktion.

                  The course of study centers around the „zentrales künstlerisches Fach graphic design“, zkF for short, where the projects which are set at the beginning of the semester are worked on individually or in groups. In the past, this has included short films (Story Telling and Animation), competitions (for Lebenshilfe Berlin, Stiegl, Unesco etc.) and various projects (The Essence, exhibition media and exhibits; Mediadesign Angewandte, Fashionshow 2008), as well as topic-based projects (Communication Guerilla) and workshops (Oded Ezer, Bernd Preiml, etc.). Further courses include, for example, an Introduction to the History and Theory of Design, Art History, Technical Aspects of Photography, Creative and Technical Basics of Camerawork and Video Production.

                  5. Wer kann sich in der Klasse bewerben? Who can apply?

                  Personen, die das 17. Lebensjahr vollendet haben mit Bildungsnachweis (Vorlage von z.B.Reifezeugnis, Abschluss einer BHS, Lehrabschlusszeugnis und ähnliches).

                  If you are at least 18 years old and have completed basic education (i.e. high school diploma, completed apprenticeship...) you can apply.

                  6. Wie läuft die Bewerbung ab? How does the application process work?

                  Die Bewerbung besteht aus drei Teilen. Der erste Teil ist die Einreichung einer Mappe. Bei bestandener Mappenprüfung folgt die praktische Prüfung und ein persönliches Gespräch. Da der Ablauf von Jahr zu Jahr variiert, erfährst du Genaueres bei der Mappenabgabe.

                  There are 3 stages. First you hand in your portfolio. If it is accepted you’ll be invited to the practical exam and an interview. As the process varies from year to year, the details will be made known when you hand in your portfolio.

                  7.Was will die Prüfungskommission in deiner Mappe sehen? What does the jury want to see in your portfolio?

                  Die Antwort ist: Was willst du zeigen? Wo liegen deine Stärken? Womit willst du überzeugen? Oberflächliche Stilübungen und inhaltslose Fleißaufgaben sind nicht gern gesehen. Überzeugen kannst du mit: Substanz, eigenständigen, kreativen Arbeiten, durchdachten Serien, stimmigen Konzepten, innovativen Ideen... Alles ist erlaubt – Zweidimensionales, Dreidimensionales, Illustratives, Zeichnerisches, Foto- und Typografisches sowie Filme und Webseiten. Und nicht vergessen – „Weniger ist mehr!“

                  The answer is: What do you want to show? What are your strengths? How can you best demonstrate your creative abilities? Superficial exercises in style, lacking in content, for example, would not be well received. What would be welcome is anything with substance, original and creative work, well-thought-through, solid concepts, innovative ideas... Everything is allowed - for example 2D, 3D, illustrations, drawings, photographic and typographic work, as well as films and websites. And don’t forget - less is more.

                  8. Gibt es die Möglichkeit meine Mappe vorab mit jemandem zu besprechen? Is there a possibility to discuss my portfolio with someone beforehand?

                  Am besten zwischen 9.00-12.00 Uhr im Büro anrufen und einen Termin geben lassen. Darüberhinaus hast du beim Open House die Möglichkeit, mit Lehrenden und Studierenden in Kontakt zu treten, und dir weitere Infos einzuholen.

                  Yes. The best way is to call the office and make an appointment. Additionally you can speak with teachers and students at the Open House and get more information.

                  9.Was mache ich mit meiner fertigen Mappe? What do I do with my finished portfolio?

                  Bei der Mappenabgabe erhältst du eine Information, auf der der weitere Ablauf erklärt wird, unter anderem wie du erfährst, ob du zum zweiten Teil der Aufnahmsprüfung zugelassen bist.

                  When you give in your portfolio, you will receive an information sheet about the next steps, including how to find out if you have been accepted to the second part of the selection process.

                  10. Wie viele Bewerbungen gibt es jedes Jahr?How many applicants are there every year?

                  Die Anzahl der Bewerbungen variiert zwischen 120 und 170, davon werden im Schnitt 20-30 zur Prüfung zugelassen. Aufgenommen werden zwischen 5 und 10 BewerberInnen.

                  The number of applicants varies between 120 and 170, of which on average 20-30 are selected for the second part of the process. Between 5 and 10 applicants are finally accepted.

                  11. Wie läuft die Aufnahmsprüfung ab? How does the entrance exam procedure work?

                  Am ersten und zweiten Tag werden Aufgaben gestellt, die du mit Mitteln deiner Wahl erarbeiten sollst. Materialien wie Papier und Stifte oder auch dein Laptop sind selbst mitzubringen. Am letzten Tag gibt es noch ein persönliches Gespräch/Präsentation.

                  On the first and second days the assignments are given, which you complete with the media of your choice. You will need to bring your own materials, such as paper, pens, laptop, or anything else you may need. On the third day there is an interview/presentation.